Richtig absichern

Die aktuelle Situation

Rund 41% des privaten Geldvermögens setzen sich aus Bargeld und Sparguthaben zusammen. Knapp 30% stammen aus Ansprüchen gegenüber Versicherungen. In Aktien investiert sind nur 4,8%. Dies zeigt, wie sehr die Überzeugung von der vermeintlichen Sicherheit konventioneller Bareinlagen noch verbreitet ist. In Wahrheit entspricht die Verzinsung oft gerade einmal der Inflationsrate oder liegt sogar darunter. Dies führt zu einem realen Wertverlust.

Wie sind die Deutschen privat investiert?

Wie sind die Deutschen privat investiert?

(Quelle: Deutsche Bundesbank Statistiken: Prof. Dr. Max Otte, IFVE Institut für Vermögensaufbau, Januar 2013)

Sparer und Anleger müssen umdenken und zusätzlich zur gesetzlichen Rente für das Alters vorsorgen. Statt Bareinlagen mit Zinsen zum Teil unter der Inflationsrate, bieten sich fondsgebundene Anlagelösungen an.

Die Lösung: konsequente private und betriebliche Altersvorsorge

Im Ausland hat man bereits umgedacht und die Altersvorsorge auf mehrere Säulen verteilt. Neben der privaten Absicherung spielt die betriebliche Altersvorsorge eine zentrale Rolle. In England wird die Pflichtversicherung aktuell eingeführt, in Holland besitzen fast 100% aller Erwerbstätigen eine zusätzliche Altersvorsorge. In den USA sorgen immerhin 30% bis 90% auf freiwilliger Basis vor. In Deutschland sind es 15% bis 70%, je nach Einkommensklasse.

Warum sind betriebliche Vorsorge-Modelle sinnvoll?

Die betriebliche Altersvorsorge bietet viele Vorteile:

  • Beiträge sind steuer- und sozialabgabenfrei
  • kostengünstig, da praktisch keine Vertriebskosten und nur geringe Produktkosten anfallen
  • pfändungs- und Hartz-IV-sicher

Berechnungsbeispiele zur Schließung der Vorsorgelücke

  • Marlies, Jahrgang 1970, Friseurin, verheiratet, 1 Kind

      Brutto-Einkommen:

    15.912 Euro p. a.  

       

      Monats-Netto:

    815 Euro  

       

      Renteneintritt:

    67 Jahre (51 Beitragsjahre)  

       

      Rentenanspruch:

    25 Entgeltpunkte  

       

      Monatliche Netto-Rente Steuerklasse V:

    570 Euro  

       

      Rentenniveau nach Steuern:

    69,9%  

       

      Rentenlücke zu 87%:

    139 Euro  

       

      Zusätzlich benötigtes Kapital:

    31.200 Euro  

     

    Vorsorgelösung:

      Monatliche Rate bei Berufsstart:*

    28 Euro bzw. 3,4% vom Netto-Einkommen  

       

      Monatliche Rate bei Start ab heute:*

    57 Euro bzw. 7% vom Netto-Einkommen  

     

    * Die angegebene Rate entspricht der aktuellen Rate (Stand 2013). Parallel zur angenommenen Inflationsentwicklung steigt die Rate jährlich um 2%. Das bedeutet, dass die monatliche Rate in den vergangenen Jahren niedriger war als im Rechenbeispiel angegeben und künftig um 2% p.a. steigen wird.

  • Rolf, Jahrgang 1970, Facharbeiter, verheiratet, 1 Kind

  • Frank, Jahrgang 1970, Diplom-Chemiker, Single

  • Jürgen, Jahrgang 1970, Unternehmensberater, verheiratet, 2 Kinder

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Anhand der Beispiele sehen Sie, wie wichtig ein frühzeitiger Beginn der Vorsorgemaßnahmen ist. Deshalb sind betriebliche Altersvorsorgemodelle eine äußerst sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Rente, die im Idealfall bereits bei Berufsstart beginnen. Parallel sollten Sie privat vorsorgen, und zwar so, dass die monatliche Belastung optimal auf Ihre aktuelle Einkommenssituation abgestimmt wird. Hier bieten sich insbesondere fondsgebundene Anlagelösungen an. Bei Fidelity profitieren Sie von 40 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Altersvorsorgelösungen. Wir informieren Sie gerne!

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