Die Notenbanken halten den Druck aufrecht

Der anhaltende Krieg in der Ukraine trägt zusammen mit Angebotsschocks für die Weltwirtschaft dazu bei, dass die Inflation hoch bleibt. Gleichzeitig wird das Wirtschaftswachstum weiterhin durch das gesunkene Vertrauen der Verbraucher und in der Industrie beeinträchtigt, insbesondere in Europa. Wir sehen ein höheres Risiko einer Stagflation für die Weltwirtschaft.

Die Äußerungen der US-Notenbank („Fed“) und der EZB sind in den letzten Wochen aggressiver geworden. Die Kommentare der Fed-Vertreter konzentrierten sich auf das Vorziehen von Zinserhöhungen. Eine Anhebung des US-Leitzinses um 50 Basispunkte im Mai ist daher wahrscheinlich. Unserer Ansicht nach besteht die Hauptsorge der Fed in einer Lohn-Preis-Spirale, weshalb sie den Fuß auf der Bremse lassen dürfte, solange der Arbeitsmarkt noch in robuster Verfassung ist.

Angesichts kurzfristiger Inflations- und Zinsrisiken, des schwindenden Vertrauens von Konsumenten und Unternehmen sowie der Lockdowns in China bleiben wir in Aktien und Unternehmensanleihen untergewichtet. Allerdings haben wir US-Aktien übergewichtet, da die Region von den Rohstoffpreisschocks relativ gut abgeschirmt erscheint. Wir halten dagegen an der Untergewichtung europäischer Aktien fest und untergewichten nun auch japanische Aktien. Zunehmend attraktiv finden wir die Börsen in Schwellenländern und im Raum Asien-Pazifik.

Bei Unternehmensanleihen bleiben wir defensiv, mit einem Übergewicht bei Investment-Grade und einem Untergewicht bei Hochzinspapieren. Im Hinblick auf Staatsanleihen haben wir US-Treasury-Papiere untergewichtet und britische sowie japanische Anleihen übergewichtet. Auf der Währungsebene halten wir an der Übergewichtung des Dollars fest. Er sollte von seinen defensiven Qualitäten profitieren, wenn sich die Stimmung verschlechtert, bzw. von einer strafferen Geldpolitik, wenn sich die Stimmung bessert.

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Makroausblick

Stagflationsgefahr könnte nachlassen

Die US-Notenbank scheint entschlossen, im Kampf gegen die Inflation nicht nachzulassen. An den Finanzmärkten wird nun eine Zinsanhebung um 50 Basispunkte im Mai erwartet. Da sich sowohl die Fed als auch die EZB zu ihrem Preisstabilitätsmandat bekennen, gehen wir davon aus, dass die stagflationären Tendenzen nachlassen dürften.

Um die Inflation einzudämmen, muss die Fed die Konjunktur abkühlen, indem sie die Nachfrage über den Kreditkanal bremst. Die entscheidende Frage ist, ob sie die US-Wirtschaft auf eine harte oder weiche Landung zusteuern wird. Wir sehen eine Wahrscheinlichkeit von etwa 35 % für eine harte Landung, bei der eine starke Verlangsamung des Wachstums oder eine Rezession mit einer niedrigeren Inflation einhergeht. Wahrscheinlicher ist aber, dass die Fed eine weiche Landung bewerkstelligt. Dies könnte sie durch vorgezogene Zinserhöhungen erreichen, welche eine Kurskorrektur in der zweiten Hälfte dieses Jahres ermöglichen. Beide Szenarien würden zu einem erheblichen Rückgang der Inflation und der Inflationserwartungen sowie zu einem Anstieg der Arbeitslosenquote in den USA führen, wodurch die Lohn-Preis-Spirale durchbrochen würde.

Die Fed steht dabei vor einer Herausforderung: Bei der Bestimmung des Ausmaßes der geldpolitischen Straffung steht sie im Spannungsverhältnis zwischen hohem Sparüberschuss und Arbeitskräfteknappheit einerseits und andererseits schwindendem Vertrauen von Verbrauchern und Unternehmen sowie stark steigenden Input- und Kapitalkosten.

Grafik 1: Für Mai und Juni Zinserhöhung um 50 Basispunkte in den USA erwartet

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Quelle: Refinitiv; Stand: April 2022

Europa: Fiskalpolitische Reaktion auf die Energiekrise notwendig

Die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs belasten Europa weiterhin, wobei die allgemeine Teuerung und die Unterbrechung der Öl- und Gasversorgung die stärksten Belastungen darstellen. Unser Basisszenario ist nach wie vor zumindest eine leichte Rezession in Europa. Die EZB steht vor einem Dilemma: Sie ist einerseits mit akuten Wachstumsrisiken konfrontiert, andererseits muss sie eine Verankerung der Inflationserwartungen auf höherem Niveau verhindern. Eine zu große Abweichung von der strafferen US-Geldpolitik würde sich außerdem negativ auf den Wechselkurs des Euro auswirken. Wir erwarten, dass die EZB die Zinsen im Juli anhebt, rechnen aber weiterhin mit einem Abschwung im Jahr 2022.

Selbst wenn es nicht zu weiteren Schocks bei den Rohstoffpreisen kommt, muss die Finanzpolitik in Europa angesichts des Ausmaßes der Störungen gegensteuern, auch wenn die Verschuldung dadurch weiter steigt. Die ersten Stützungspakete zeichnen sich bereits ab. So hat Frankreich beispielsweise die Energierechnungen der Bürger gedeckelt und dem Energieversorger EDF unter die Arme gegriffen. Die französische Regierung akzeptiert dabei ein hohes Haushaltsdefizit, um die Verbraucher zu schützen.

China: Null-Covid-Politik könnte das Wachstumsziel von 5,5% gefährden

Chinas Null-Covid-Politik scheint die Ausbreitung des Coronavirus wirksam einzudämmen. Die Zahl der neuen Infektionsfälle auf dem chinesischen Festland ist mittlerweile unter Kontrolle. Weitere Impfungen zum Schutz älterer Menschen erscheinen noch erforderlich, bevor China einen anderen Ansatz für den Umgang mit dem Virus in Betracht zieht, auch wenn sich die Situation derzeit zu stabilisieren scheint.

Chinas strikte Corona-Politik bedeutet, dass das Ziel der Regierung für das BIP-Wachstum von 5,5 % p.a. dieses Jahr wahrscheinlich nicht erreichbar ist. Wir halten einen Wert von rund 4 % für wahrscheinlicher, wobei im ungünstigen Fall ein Rückgang auf unter 4 % droht. Was die übrige Regulierung betrifft, gibt es inzwischen deutliche Anzeichen für eine politische Lockerung. Die Priorität scheint dabei eher auf Maßnahmen in Bezug auf Immobilien, die Steuern und Kreditvergabe zu liegen als auf geldpolitischen Instrumenten. Da steigende Schweinefleischpreise die Inflation in China nach oben treiben könnten, dürfe dies den Handlungsspielraum der Notenbank für eine Lockerung der Geldpolitik einschränken. Die jüngsten Konjunkturdaten fielen insgesamt schwächer aus, allerdings zeigte sich bei den Infrastrukturausgaben ein Lichtblick.

Fidelity-Indikatoren

Fidelity Leading Indicator (FLI)

Der FLI soll die kurzfristige Richtung und Dynamik des globalen Wachstums prognostizieren. Er soll zudem die dafür maßgeblichen Faktoren identifizieren. Konkret soll der FLI die globale Industrieproduktion und andere zyklische Variablen auf Sicht von rund drei Monaten vorhersagen. Fidelity Solutions & Multi Asset nutzt den FLI als Bezugsgröße im Rahmen der taktischen Asset Allocation.

Der FLI Cycle Tracker hat sich verbessert, da er sich aus dem unteren linken Quadranten (unterdurchschnittlich und rückläufig) herausbewegt und damit seine elfmonatige Abwärtsbewegung beendet hat. Das quantitative Signal des FLI ist weiterhin positiv und legt wieder mehr Risikobereitschaft nahe. Dies ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, da sich die Störungen durch den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine noch nicht in den Daten niedergeschlagen haben.

FLI Cycle Tracker

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Quelle: Fidelity International; Stand: April 2022

FLI:  Änderung über 3-Monate vs. Industrieproduktion (OECD)

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Quelle: Fidelity International; Stand: April 2022

Die Rohstoffpreise haben sich aus dem Quadranten „unten links" in den unterdurchschnittlichen Bereich verbessert. Dies dürfte die angebotsseitigen Unterbrechungen aufgrund des Kriegs zwischen Russland und der Ukraine widerspiegeln. Die Auftragseingänge in der Industrie bewegten sich im Quadranten oben links in einen zwar noch unterdurchschnittlichen, aber sich verbessernden Bereich. Das Verhältnis von Lagerbeständen zu Umsätzen hat sich in den USA und in Japan verbessert. Auch die deutschen Auftragseingänge aus dem Ausland erholten sich weiter, was die robuste Nachfrage in der übrigen Welt widerspiegelt.

Der Indikator für den Welthandel war den zweiten Monat in Folge im oberen rechten Quadranten (überdurchschnittlich und sich verbessernd). Die Stimmung der Verbraucher und Arbeitnehmern sowie der Unternehmen liegt aber weiterhin im unteren linken Quadranten.

Regionale Perspektiven

USA

Die US-Notenbank plant eine konkrete Reduzierung ihrer Bilanzsumme. An den Finanzmärkten wird mit acht bis neun Zinserhöhungen bis zum Jahresende gerechnet. Ein erster Schritt von 50 Basispunkten ist im Mai wahrscheinlich. Die realen und nominalen Renditen steigen, und die Kursschwankungen an den Anleihe- und Aktienmärkten sind nach wie vor hoch. Die Fremdkapitalkosten sind gestiegen, und höhere Steuern bremsen das BIP-Wachstum.

Wir glauben, dass die Konjunkturrisiken eher nach unten gerichtet sind. Die Lieferketten zeigen zwar Anzeichen einer Entspannung, doch Inputkosten und Inflation sind immer noch hoch, und die Lage am Arbeitsmarkt bleibt angespannt. Die Gewinnmargen der Unternehmen dürften über dem historischen Durchschnitt liegen, allerdings haben sich die Aussichten für die Industrie eingetrübt.

Asien

In China dürfte die „Null-Covid-Politik“ vorerst in Kraft bleiben, obwohl die Zahl der Infektionsfälle in einigen Regionen nicht weiter zu steigen scheint. Wenn sich die Corona-Situation in diesem Jahr wieder verschärft, ist das Erreichen eines BIP-Wachstums von 5,5 % unwahrscheinlich. Wir glauben, dass die Regierung der Eindämmung des Virus und der sozialen Stabilität Vorrang vor dem Wachstum einräumen wird. Was die Geldpolitik anbelangt, so hat die chinesische Notenbank wie erwartet ihren Leitzins gesenkt, was sie auch in der Vergangenheit während Zinserhöhungszyklen in den USA getan hat.

In Asien verschlechtert sich insgesamt die Entwicklung der Unternehmenserträge. Die schrittweise Lockerung in China hat sich noch nicht positiv am Markt bemerkbar gemacht. Die Gewinnüberraschungen im ersten Quartal fielen in der Region meist negativ aus - nur 31 % der Unternehmen übertrafen die Erwartungen, und im Mittel waren die Gewinne um 3 % niedriger. Regional betrachtet lag in China der größte Anteil der Firmen über den Erwartungen, während die Unternehmen in Korea, Indien und Thailand bei der Gewinnentwicklung hinterherhinkten. Auf der Sektorebene verzeichneten Versorger und Industrieunternehmen die meisten Gewinnsteigerungen, während es in den Bereichen Kommunikation und Konsum zu den meisten Gewinnrückgängen kam. In China und Hongkong gab es weiterhin überwiegend Abwärtskorrekturen, während auf den Philippinen und in Australien die meisten Heraufstufungen erfolgten.

Europa

Der jüngste Wahlsieg des französischen Präsident Macron hat Europa ein gewisses Maß an politischer Stabilität verliehen. Dies könnte sich jedoch als kurzlebig erweisen, da im Juni in Frankreich Parlamentswahlen anstehen. Für Macron besteht die Gefahr, dass er mit einem Premierminister einer anderen Partei regieren muss. Dies würde die Entscheidungsfindung erschweren und die Macht des Präsidenten in seiner zweiten Amtszeit beeinträchtigen.

Unsere Indikatoren deuten auf eine gewisse Widerstandsfähigkeit des Dienstleistungssektors und der Industrie in Europa hin. Allerdings sind die Erwartungen an die künftige Konsumbereitschaft angespannt. An den europäischen Arbeitsmärkten besteht noch kein wesentlicher Aufwärtsdruck auf die Löhne, obwohl sich dieser in den nächsten Monaten verstärken dürfte. Die Gewinnerwartungen der Unternehmen wurden im ersten Quartal um 7 % nach oben korrigiert; der Anstieg war jedoch ausschließlich auf die Rohstoffpreise zurückzuführen - ohne Rohstoffe ist der durchschnittliche erwartete Gewinn pro Aktie in diesem Jahr unverändert. Konsumtitel leiden unter der sich eintrübenden Stimmung und der Befürchtung, dass die hohe Inflation die Ausgaben dämpfen könnte.

Die EZB hat ihre auf eine restriktivere Geldpolitik hindeutende Rhetorik beibehalten. Wir sind aber im Vergleich zum Marktkonsens eher zurückhaltend in unseren Erwartungen. So erwarten wir keine Zinserhöhungen vor dem vierten Quartal dieses Jahres oder Anfang nächsten Jahres.

Asset Allocation

Anlagesegmente Einschätzung Änderung Begründung

Aktien

 

 

 

USA

Die US-Wirtschaft erscheint relativ widerstandsfähig, und auch die Gewinndynamik ist vergleichsweise stabil geblieben. Die geplante Straffung der Geldpolitik ist durch die Fed gut kommuniziert worden.

Europe exkl. UK

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Die jüngste Markterholung spiegelt unseres Erachtens nicht die gestiegenen Kosten und weitere Konjunkturhemmnisse wider, welche die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in der Region erhöht haben.
UK - Die Lage der Verbraucher dürfte sich deutlich verschlechtern, da sich hohe Energiepreise und beschleunigte Inflation bemerkbar machen. Der Large-Cap-Index wird jedoch durch höhere Zinsen und Rohstoffpreise gestützt.
Japan Die letzten Wirtschaftsdaten waren negativ und die Dynamik der Gewinnrevisionen hat sich abgeschwächt. Unterbrechungen der Lieferketten und höhere Inputkosten belasten die Wirtschaft.
Pazifikraum exkl. Japan - Wir bleiben selektiv positiv gestimmt gegenüber Rohstoffexporteuren sowie Ländern, die von der Wiederöffnung ihrer Volkswirtschaften profitieren.
Schwellenländer

- In den EM verbessern sich die Unternehmensgewinne und es kommt zu positiven Konjunkturüberraschungen. Diese Dynamik könnte durch die Wiederöffnung in Australien und Singapur weiter unterstützt werden.
Credits      
Unternehmensanleihen (Investment Grade)  - Die Bewertungen sind speziell in Europa attraktiver geworden, da sich die Spreads ausgeweitet haben. Die Fundamentaldaten verbessern sich weiter.
High Yield-Anleihen (global) - Die HY-Spreads könnten aus historischer Sicht noch steigen. Das Finanzierungsumfeld und die Wachstumsaussichten könnten sich eintrüben.
Emerging Market Bonds (Hartwährungen) - EM-Anleihen (ohne Russland) erscheinen im Vergleich zu Investment Grade- und HY-Bonds attraktiv bewertet. Die geopolitischen Belastungen beschränken sich eher auf Russland.
Staatsanleihen      
USA Der Preisanstieg in den USA ist nach wie vor hoch und spricht dafür, dass die Fed gegenüber der Entwicklung im Rückstand ist. Obwohl die Renditen bereits deutlich gestiegen sind, besteht noch Spielraum nach oben.
Euroraum (Bundesanleihen) - Die EZB scheint angesichts des Inflationsschocks, der Anzeichen für einen angespannten Arbeitsmarkt und der Risiken einer höheren Lohninflation entschlossen zu sein, ihr QE-Programm zu beenden.
Großbritannien Da die britischen Verbraucher starke Preissteigerungen und Steuererhöhungen verdauen müssen, könnte die BoE die Straffung ihrer Geldpolitik verlangsamen oder sogar unterbrechen.
Japan Der Yen hat bereits stark nachgegeben. Er dürfte weiter unter Druck stehen, wenn die Zinsdifferenzen zunehmen. Es ist denkbar, dass die Bank of Japan dann gezwungen ist, die Kontrolle über die Renditekurve auszuweiten.
Inflationsindexierte Papiere (USA) - Der Marktfokus liegt wieder auf der US-Inflation und der Erwartung von Gegenmaßnahmen der Fed, da die Rohstoffpreise die Teuerung befeuern und die Inflationserwartungen in die Höhe treiben.

Währungen

     

USD

 

- Die US-Notenbank dürfte ihre Geldpolitik weiter straffen; der Dollar könnte aber auch von seinen defensiven Qualitäten profitieren, wenn sich die Stimmung wieder verschlechtert.

EUR

- Die EZB hält vorerst an ihrer restriktiven Rhetorik fest, doch der negative wirtschaftliche Schock in der EU könnte schwerwiegend ausfallen.

GBP

- Die Bank of England hat ihre offensive Haltung angesichts der Verknappung der verfügbaren Einkommen in Großbritannien abgeschwächt.

JPY

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Der Yen gilt als sicherer Hafen, auch wenn die Zinsdifferenz gegen ihn spricht. Daher bleiben wir neutral positioniert, bis sich die Lage beruhigt.

Emerging Markets

- Wir schätzen Schwellenlandwährungen aufgrund hoher Renditen, günstiger Bewertungen und Widerstandsfähigkeit bei steigenden Rohstoffpreisen.

Quelle: Fidelity International; Stand: April 2022. Die Veränderung spiegelt den Richtungsunterschied der Einschätzung gegenüber dem Vormonat wider. Die Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Basis für Entscheidungen zur Asset-Allocation. Sie spiegeln jedoch nicht zwangsläufig die aktuellen Positionen der Anlagestrategien wider, die nach spezifischen Zielen und Vorgaben umgesetzt werden.

Fidelity Solutions & Multi Asset

Fidelity Solutions & Multi Asset ist ein globales Team, das Portfolios mit einer breiten Palette von Anlageklassen managt -  darunter Aktien, Anleihen, Immobilien, Infrastruktur und andere alternative Investments. Das Team ist darauf spezialisiert, für Kunden ergebnisorientierte Strategien zu entwickeln und zu verwalten. Dabei kombiniert es mehrere Anlageklassen, um die jeweiligen Ziele zu erreichen.

Zum 31. Dezember 2021 verwaltete Fidelity Solutions & Multi Asset für institutionelle und private Kunden aus aller Welt ein Anlagevolumen von über 51 Mrd. US-Dollar. Das Team deckt folgende Bereiche ab: Anlagemanagement, Asset Allocation, Research, Kundenlösungen und Umsetzung. Es stützt sich dabei auf die operative Infrastruktur von Fidelity, arbeitet in den Hauptanlageklassen mit den Bottom-up-Investmentteams von Fidelity zusammen und nutzt deren umfangreiches globales Research.

Weitere Informationen zu Strategien und Services von Fidelity Solutions & Multi Asset erhalten Sie bei Ihrem lokalen Ansprechpartner bei Fidelity.

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