Umfrage unter 1.000 deutschen berufstätigen Erwachsenen:

  • Bilanz nach eineinhalb Jahren Pandemie: Deutsche blicken optimistisch auf die kommenden Monate, sorgen sich aber um Rente
  • Im Lockdown wurde kurzfristig mehr gespart, langfristige Finanzplanung sorgt für Unbehagen
  • Nur jeder Zweite geht davon aus, im Alter finanziell abgesichert zu sein

Kronberg im Taunus, 28. Oktober 2021 — Zuversicht nach eineinhalb Jahren in der Pandemie: Mehr als die Hälfte der deutschen berufstätigen Erwachsenen (54 Prozent) blickt insgesamt optimistisch auf die kommenden Monate. Doch zu den Top-3-Stressfaktoren der Bundesbürger zählen die Corona-Pandemie (sorgt bei 61 Prozent der Befragten für Stress), die eigene Gesundheit bzw. die der Familie (48 Prozent) und die Sorge davor, nicht genug Geld für den Ruhestand zu haben (47 Prozent). Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Fidelity International, die das Marktforschungsinstitut Opinium durchgeführt hat.

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Zwar konnte jeder vierte berufstätige Erwachsene (24 Prozent) durch die Corona-Restriktionen und den Lockdown in den vergangenen Monaten mehr sparen. Auf die langfristige finanzielle Situation wirkt sich das jedoch nicht unbedingt aus: Nur jeder Zweite (49 Prozent) geht davon aus, im Alter finanziell abgesichert zu sein. Neben gesundheitlichen Problemen (45 Prozent) und der Sorge, dass im Alter etwas Unerwartetes geschieht (34 Prozent), zählt die Angst, dass die Ersparnisse für den Ruhestand früher aufgebraucht sind (27 Prozent), zu den Hauptsorgen in Bezug auf die spätere Rente. Hinzu kommt: Nur gut die Hälfte der Befragten (57 Prozent) gibt an, überhaupt einen klaren Überblick über ihre Rentenansprüche aus den drei Säulen, also der staatlichen Rente, der betrieblichen und der privaten Altersvorsorge zu haben.

„Die Rente darf kein Sorgenthema sein. Deshalb brauchen wir in Deutschland zuallererst mehr Transparenz in der Altersvorsorge. Die säulenübergreifende digitale Renteninformation, die von der Bundesregierung im vergangenen Jahr beschlossen wurde, darf keine Theorie bleiben, sondern muss jetzt auch zügig umgesetzt werden“, sagt Christof Quiring, Leiter Workplace Investing bei Fidelity International. „Auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können dabei unterstützen, die Finanzsituation ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verbessern — zum Beispiel über Online-Tools, Webinare oder Live-Chats, es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Nur wenn die Menschen Instrumente an die Hand bekommen, die ihnen einen genauen Blick auf die individuelle Situation erlauben, in der sie sich beim Renteneintritt befinden, können sie zielgerichtet vorsorgen und ihr finanzielles Wohlbefinden verbessern“, so Christof Quiring

Über die Umfrage:

Die Umfrage wurde im Auftrag von Fidelity International vom Marktforschungsinstitut Opinium durchgeführt. In einer repräsentativen Zufallsstichprobe der erwerbstätigen Privathaushalte in Deutschland wurden 1.000 Deutsche befragt. Die Stichprobe bestand aus Befragten mit den folgenden qualifizierenden Bedingungen: Die Befragten waren zwischen 20 und 75 Jahren alt, sie oder ihr Partner/ihre Partnerin waren in Vollzeit oder Teilzeit beschäftigt, und ihr Haushalt wies ein Mindesthaushaltseinkommen von 20.000 € auf. Die Erhebung fand zwischen dem 30. Juli und 13. August 2021 statt.

Risikohinweis

Die Anleger werden darauf hingewiesen, dass die geäußerten Ansichten unter Umständen nicht mehr aktuell sind und dass darauf möglicherweise bereits reagiert wurde.

Ein Foto von Christof Quiring können Sie hier herunterladen. 

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Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an
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Anette Blaha
Pressesprecherin
Telefon 0 61 73.5 09-38 73
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Angaben vom 30. September 2021. Lesen Sie mehr unter www.fidelity.de

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