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Sparplan statt Sparbuch: So sorgen Sie für Ihre Kinder vor

Andreas Telschow

Andreas Telschow - Kundenservice

Wer für Kinder Geld zurücklegen möchte, etwa um später ein Studium zu finanzieren, braucht eine Alternative zum zinslosen Sparbuch. Mit Aktienfonds und kleinen monatlichen Sparbeträge lassen sich einige Wünsche realisieren.

Wer Kinder hat, weiß: Sie machen Freude, aber sie kosten auch Geld, bevor sie den Weg in die Selbständigkeit gehen. Je älter die Kleinen werden, umso mehr sind sie auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Wo gestern noch eine Puppenküche der sehnlichste Wunsch war, ist es heute schon eine Spielkonsole und morgen vielleicht das Auslandsjahr. Die gute Nachricht: Es gibt einen einfachen und komfortablen Weg für Sie, um schon ab der Geburt finanziell für die späteren Jahre vorzusorgen. Dieser Weg führt übers Sparen. Allerdings nicht, wie früher einmal, per Sparbuch oder Spardose, sondern über die moderne Form eines Sparplans, bei dem das Geld in Investmentfonds fließt.

Das Ersparte für Ihre Kinder arbeiten lassen

Wer diesen Weg wählt, lässt das Ersparte an den Kapitalmärkten für sich arbeiten. Der wichtigste Vorteil gegenüber dem Sparbuch: Beim Fondssparen besteht die Chance, deutlich höhere Erträge zu erzielen. Das wird deutlich am Beispiel eines globalen Aktienfonds. Die Annahme: Während der vergangenen zehn Jahre flossen jeweils 100 Euro monatliche Rate – einmal in den Fonds, einmal aufs Sparbuch. Ergebnis: Das Sparbuch erwirtschaftete mit den insgesamt eingezahlten 12.000 Euro gerade einmal 122 Euro Ertrag. Der Aktienfonds machte 4.012 Euro Gewinn. Mit Blick auf die Vorsorge für Ihre Kinder macht es also einen gewaltigen Unterschied, wie Sie das Geld zurücklegen.

Aktienfonds-Sparpläne eignen sich gerade bei langfristigen Sparzielen

Fest steht: Rendite ohne Risiko gibt es an den Kapitalmärkten nicht. Auch Aktienfonds, mit denen Sie gestreut in eine breite Palette unterschiedlicher Aktien investieren und so das Risiko verteilen, neigen zu kurzfristigen Schwankungen. Doch die Zeit, in der Ihre Kinder vom Baby zum Jugendlichen heranwachsen, ist der beste Verbündete gegen solche Aufs und Abs. Langfristig lag die Wertentwicklung an den Aktienmärkten nämlich in der Vergangenheit trotz aller Schwankungen stets im Plus. Und das wird auch in Zukunft so bleiben, solange die Wirtschaft wächst. Selbst nach schweren Wirtschaftskrisen haben die Kurse der Aktienmärkte meist innerhalb weniger Jahre wieder alte Höchststände erreicht und anschließend übertroffen.

Sie müssen also nur die Ruhe bewahren und auch im Abschwung investiert bleiben, um beim folgenden Aufschwung dabei zu sein. Zwischenzeitige Rücksetzer sind kein Drama, sondern ganz normal. Und ein unvermeidbarer Teil des Investierens.

Für langfristige Anlageziele wie die Vorsorge für Ihre Kinder sind breit streuende Aktienfonds wie gemacht. Zwar sind Sie etwas schwankungsanfälliger als beispielsweise Rentenfonds, andererseits dürfen Sie aber auch deutlich höhere Renditen erwarten. Etwa wenn Sie Geld für ein Studium in rund 20 Jahren zurücklegen möchten. Bei Ansparphasen von 10 bis 20 Jahren hatten Sie historisch betrachtet so gut wie immer genug Zeit, zwischenzeitliche Rückschläge an den Aktienmärkten auszusitzen, den nächsten Aufschwung mitzunehmen und in Summe hohe Renditen zu erzielen. Dabei geht es nicht um Spekulationsgewinne, sondern um das Erzielen eines nachhaltigen Ertrags, der deutlich über dem Inflationsniveau liegt. So können Sie den Wert des Ersparten langfristig erhalten und vermehren.

Fonds-Sparpläne sind absolut flexibel

Weiteres Plus: Diese Form der finanziellen Vorsorge für die eigenen Kinder ist besonders flexibel. So können Sie mit einer kleinen monatlichen Rate beginnen, etwa einen Teil des Kindergeldes zurücklegen. Die Rate können Sie dann jederzeit ändern, wenn Sie später mehr sparen können und wollen. Falls sich Ihre finanziellen Prioritäten kurzzeitig verschieben, können Sie den Sparplan pausieren - es gibt keine Mindestlaufzeit oder Bindungsfrist. Das Sparen in Aktienfonds ist bei Fidelity schon ab 25 Euro im Monat möglich.

Wenn Sie sich der Auszahlungsphase nähern, etwa dem Beginn des Studiums Ihrer Kinder, können Sie Sparpläne und das angesparte Kapital zudem jederzeit umschichten in Fonds, die in weniger schwankungsanfällige Anlageklassen investieren. Das kann auch stückweise geschehen, wenn Sie das Ersparte nicht auf einen Schlag zu Beginn des Studiums brauchen, sondern nach und nach entnehmen wollen. Dann fällt in den letzten Jahren der Ansparphase zwar die durchschnittliche Rendite vermutlich etwas niedriger aus. Dafür verringern Sie aber auch das Risiko, mitten in einer Abwärtsphase Fondsanteile verkaufen zu müssen. Schließlich wollen Ihre Kinder das Studium nach dem Schulabschluss beginnen – und nicht erst, wenn die Börsen boomen.

Sparpläne an den Kapitalmärkten sind also die moderne Form des Sparens – auch für Kinder. Flexibel, ertragreich und dazu gemacht, die Wünsche der Kleinen in Erfüllung gehen zu lassen.

So einfach richten Sie bei Fidelity einen Fonds-Sparplan ein: 
https://www.fidelity.de/produkte-services/depotloesungen/fondssparplan/

MK12724

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