Kontakt MyFidelity Logout
Skip Header

Asiatische Aktien

Makroausblick Mai 2021

Autoren: Eugene Philalithis, George Efstathopoulos, Becky Qin

Einführung

Aktien aus dem asiatisch-pazifischen Raum (ohne Japan) erzielten im April Kursgewinne. Die treibenden Kräfte hinter dieser Entwicklung waren solide Unternehmensgewinne und gute globale Konjunkturdaten. Allerdings ließen Sorgen um einen Wiederanstieg der COVID-19-Fälle in einigen Ländern Zweifel an der Stärke der Erholung der Weltwirtschaft aufkommen. In diesem Umfeld stiegen die Aktiennotierungen in den Bereichen Rohstoffe, Gesundheit und Industrie mit am stärksten, während Immobilienfirmen und Versorger im Kurs nachgaben. Auf der Länderebene verbesserte sich die Stimmung der Marktteilnehmer gegenüber chinesischen Unternehmen, als diese ermutigende Gewinndaten für das erste Quartal bekanntgaben. Gedämpft wurde der Kursanstieg jedoch aufgrund von Sorgen über eine Straffung der Geld- bzw. Fiskalpolitik sowie anhaltende Spannungen zwischen den USA und China. Die chinesische Finanzaufsicht verschärfte unterdessen die Vorschriften für chinesische Online-Plattformen weiter. An der Börse Hongkong notierte Titel legten im Einklang mit ihren Pendants an den chinesischen Inlandsbörsen zu, wozu auch die Eindämmung des COVID-19-Ausbruchs in der Region beitrug. In Taiwan und Korea zogen die Kurse angesichts sehr guter Konjunkturperspektiven ebenfalls an. Auch bei Aktien aus Singapur waren leichte Zuwächse zu verzeichnen. Dagegen schnitten indische Börsentitel aufgrund der Besorgnis um einen Anstieg der inländischen COVID-19-Fälle schwächer ab als der breite Markt in der Region. Allerdings sorgten Hoffnungen auf eine beschleunigte Bereitstellung von Impfstoffen zur Eindämmung der Pandemie für eine Begrenzung der Verluste.

Ausblick

Die Perspektiven der asiatischen Märkte hängen immer noch stark von der Entwicklung der Coronavirus-Pandemie und den Impffortschritten ab. Die meisten Länder in der Region haben die Pandemie im letzten Jahr im Vergleich zum Westen besser gemeistert, doch beginnt sich das Blatt zu wenden, da Asien aufgrund von Versorgungsproblemen und Impfstoffskepsis mit den Impfungen langsamer vorankommt. Dies birgt die Gefahr, dass der bisherige Erfolg im Bereich der öffentlichen Gesundheit und die Konjunkturerholung in den entwickelten Ländern der Region untergraben werden, insbesondere wenn sich neue Virusvarianten ausbreiten. Die recht robusten Prognosen für das BIP-Wachstum in der Region könnten infolgedessen nach unten korrigiert werden. In der Gruppe der Länder mit geringerem Entwicklungsgrad ist die Wirtschaft Indiens am stärksten gefährdet, wobei die enge Verflechtung des Landes mit den ASEAN-Volkswirtschaften das Wirtschaftswachstum auch dort behindern könnte. Die steigende Exportnachfrage im Zuge der Wiederöffnung eines Großteils der Weltwirtschaft sowie die hohen Devisenreserven der nordasiatischen Länder sollten jedoch für ein gewisses Mindestmaß an wirtschaftlicher Widerstandsfähigkeit sorgen. Auf regionaler Ebene ist der Fonds nach wie vor tendenziell auf Nordostasien und China ausgerichtet, wo die Wachstumsaussichten sicherer erscheinen.

Die vorübergehende Konjunkturabschwächung dürfte die langfristigen Aussichten der Region kaum beeinträchtigen. Der fortschreitende Übergang zu einer digitalen Wirtschaft und die Diversifizierung der globalen Lieferketten dürften für anhaltende Nachfrage nach asiatischen Waren und Dienstleistungen sorgen. Diese beiden Themen eröffnen weiterhin Anlagechancen für den Fonds, wenngleich ein sorgfältiges aktives Management erforderlich bleibt, um politischen Risiken auszuweichen und zu hohe Preise für Gewinnwachstum zu vermeiden.

Unterdessen bedarf auch das Finanzierungsumfeld einer genauen Beobachtung. Der jüngste Anstieg der Energie- und Lebensmittelpreise in Verbindung mit schwächer tendierenden Währungen beginnt die Gesamtinflation in einigen Ländern wie Indien und den Philippinen über das Ziel der Notenbanken hinaus anzufachen. Auch in China steigen die Erzeugerpreise. Dies erhöht den Druck auf die Notenbanken, ihre Geldpolitik zu straffen, um einen noch bedenklicheren Anstieg der Verbraucherpreise zu begrenzen.
 
Die Geldpolitik Chinas ist für die asiatischen Kapitalmärkte von besonderer Bedeutung. Während die Notenbank eine proaktive Geldpolitik betreibt, welche flexibel und zielgerichtet ist und die Realwirtschaft stützt, stellt sie allgemein den Banken mehr Finanzmittel zur Verfügung, die an von Peking zur Begrenzung des Systemrisikos festgelegte Quoten stoßen. Gleichzeitig schwächt sich die Dynamik der Finanzierung durch Nichtbanken ab, was zu einer allmählichen Straffung des Refinanzierungsumfelds führt.

Regionale Perspektive

Die Industrieproduktion in China hat weiterhin stark zugelegt, während das Wachstum bei den Investitionen und im Dienstleistungssektor geringer ausfiel. Die chinesische Notenbank normalisiert ihre Geldpolitik nur langsam und die fiskalpolitischen Anreize der US-Regierung sollten den globalen Industriezyklus zum Vorteil chinesischer Exporteure ankurbeln. Allerdings ist bei der Aktienauswahl nun mehr Vorsicht angezeigt, da die Bewertungen in einigen Bereichen nahe an den Höchstständen der letzten 10 Jahre liegen. Wir beobachten auch die Spannungen zwischen den USA und China sowie das sich eintrübende Liquiditätsumfeld genau.

Beschränkungen des Tourismus und des Handels zur Eindämmung der Pandemie haben die Arbeitslosigkeit in Hongkong steigen lassen und die wirtschaftliche Erholung gebremst. Eine erfolgreiche Bereitstellung von Impfstoffen sollte jedoch im weiteren Jahresverlauf einen deutlichen Schub bewirken. Vorerst jedoch bleiben Unternehmen, die auf das Wachstum Chinas ausgerichtet sind, am besten positioniert, um ihre Erträge zu steigern. Ihre Bewertungen erscheinen auch im Vergleich zu den Notierungen an den Inlandsbörsen günstig.

Der starke Anstieg bei den Covid-19-Fällen und Einschränkungen auf lokaler Ebene könnten die Erholung der Wirtschaft gefährden. Dennoch glauben wir, dass das unterstützende politische Umfeld und die globale Konjunkturbelebung zu einer zyklischen Erholung in Indien beitragen könnten. Jedoch ist eine weitere Verbesserung der Konjunktur erforderlich, da der Staat nur über begrenzte fiskal- und geldpolitische Flexibilität für weitere Impulse verfügt. Dies relativiert in gewisser Weise den Bewertungsvorteil, den indische Aktien gegenüber Börsentitel aus dem übrigen Asien aufweisen.

Die wirtschaftliche Erholung Japans bleibt intakt und begünstigt positive Gewinnrevisionen. Gleichzeitig liegen die Aktienbewertungen im Vergleich zum Rest der Region unter dem Durchschnitt. Der japanische Aktienmarkt orientiert sich auch am globalen Zyklus, der von der Erholung der Weltwirtschaft profitieren sollte. Die Unternehmen verfügen zudem über viel Liquidität, was ihnen geholfen hat, Dividendenkürzungen zu begrenzen – attraktiv für Anleger, die sich an den laufenden Erträgen orientieren.

Die Prognosen für die Unternehmensgewinne in Nordostasien gehören zu den höchsten in der Region. Eine starke Anbindung an die sich verbessernde Konjunktur in China hilft dabei ebenso wie die langfristige Nachfrage nach Halbleitern und die wachstumsfreundliche Geld- und Fiskalpolitik in der Region. Allerdings gibt es mittlerweile weniger positive Faktoren, die für eine anhaltende Outperformance sorgen könnten.

Die Gewinnprognosen für die ASEAN-Region sind angesichts besserer Prognosen für das globale Wachstum und nach Beginn der COVID-19-Impfungen in einigen Ländern jüngst gestiegen. Die vom Tourismus abhängigen Volkswirtschaften werden jedoch wahrscheinlich länger brauchen, um sich zu erholen, als stärker exportorientierte Länder, da die Staaten weltweit bei der Wiederöffnung der Grenzen vorsichtig verfahren dürften. Auf der Länderebene scheint sich Singapur in einer besonders guten Position zu befinden und wir sehen dort Kurspotenzial speziell in Aktien von Banken und REITs. 

Die Gewinnrevisionen für australische Aktien fallen mittlerweile wieder positiv aus, da sich die Binnenwirtschaft von der Pandemie erholt, angeführt vom Konsum. Das externe Umfeld bleibt jedoch schwierig angesichts schwächerer Exportnachfrage, ausbleibendem Tourismus und geopolitischen Spannungen mit China. Infolgedessen hat sich das Makro-Momentum abgeschwächt und die Aktienbewertungen erscheinen derzeit im Schnitt angemessen.

Fondsbeispiele

  • Fidelity Funds - Asia Pacific Opportunities Fund
    Der Fonds strebt langfristiges Kapitalwachstum an. Er verfolgt einen fundamentalen Bottom-up-Ansatz, um ein Portfolio mit hoher Überzeugung aufzubauen, bei dem jede Beteiligung einen bedeutenden Beitrag zur Gesamtperformance des Fonds leisten kann. Das Portfolio besteht zu mindestens 70% aus Aktien von Unternehmen, die ihren Hauptsitz oder einen wesentlichen Teil ihrer Tätigkeit in Ländern im asiatisch-pazifischen Raum (ohne Japan) haben. Das Risiko wird durch eine angemessene Diversifizierung des Portfolios gemindert, mit einem besonderen Augenmerk auf Aktienkorrelationen. Obwohl die Positionierung weitgehend stilneutral ist, kann sie eine konträre oder Value-Tendenz aufweisen. Die Aktienauswahl basiert auf einer Kombination aus Stimmungsindikatoren, Bewertung und Fundamentalresearch. Die durchschnittliche Haltedauer beträgt mehr als zwei Jahre.
  • Fidelity Funds - Sustainable Asia Equity Fund
    Der Fonds strebt langfristiges Kapitalwachstum an. Er investiert mindestens 70% in Aktien von Unternehmen, die an Börsen in Asien exklusive Japan notiert sind, wobei der Schwerpunkt auf hochwertigen Unternehmen mit nachhaltigen Wachstumsaussichten liegt, die zu attraktiven Bewertungen gehandelt werden. Der rigorose Bottom-up-Prozess begünstigt Aktien mit Bewertungen, die aufgrund kurzfristiger Marktbedenken von mittel- bis langfristigen Fundamentaldaten losgelöst sind, sowie zyklische Aktien, die unter ihren historischen Durchschnittsbewertungen gehandelt werden und bei denen sich die Fundamentaldaten allmählich verbessern. Ein starker Schwerpunkt liegt auf der Corporate Governance und der Managementqualität eines Unternehmens. Die unabhängige Ratingagentur Morningstar ist von unserem Ansatz überzeugt und hat den Fonds mit Gold ausgezeichnet (Quelle: Morningstar, Februar 2021).
  • Fidelity Funds - China Consumer Fund
    Der Fonds strebt langfristiges Kapitalwachstum an. Dazu investiert er in ein konzentriertes Portfolio mit relativ hohem aktivem Cash-Anteil, wobei er sich auf Aktien konzentriert, die ein hohes Renditeprofil aufweisen und langfristig ein nachhaltiges Wachstum erzielen können. Der Fonds hält mindestens 70% in Aktien von Unternehmen, die ihren Hauptsitz oder einen Großteil ihrer Aktivitäten in China oder Hongkong haben und im chinesischen Konsumgeschäft tätig sind. Über- oder Unterreaktionen des Marktes auf Veränderungen werden als Einstiegsmöglichkeiten genutzt. Die Positionsgrößen basieren auf aktienspezifischen Faktoren und der Risikobewertung auf Portfolioebene, was tendenziell zu einem stabileren Cashflow, einem besseren Gewinnwachstumsprofil sowie zu einem geringeren Bilanzrisiko im Vergleich zum Markt führt. Ein derart hochwertiges Portfolio könnte im Vergleich zum Markt auch teurer sein.
  • Fidelity Funds - China Innovation Fund
    Ziel des Fonds ist es, das hohe Wachstumspotenzial des chinesischen Marktes zu nutzen. Dazu nutzt er einen thematischen Ansatz für fundamentale Bottom-up-Anlagen in innovativen Unternehmen. Der Fokus liegt auf Wachstum und Qualität zu angemessenen Preisen. Der Fonds kann in jedes Unternehmen investieren, das seine Kriterien sowohl für China als auch für Innovation erfüllt, wobei er sich auf die drei Haupt-Innovationsthemen Lifestyle, Technologie und Umwelt konzentriert. Dies gewährleistet ein breites Anlageuniversum und verringert die Überschneidung mit generischen China-Fonds. Die jeweilige Unternehmensdynamik wird mittelfristig (über die nächsten drei Jahre) beurteilt, was Investitionen in wachstumsstarke Unternehmen in den frühen Phasen innovativer Beschleunigung ermöglicht.
  • Fidelity Funds - China Focus Fund
    Der Fonds strebt langfristiges Kapitalwachstum an. Ziel ist es, hochwertige Geschäftsmodelle / Managementteams zu finden, die aufgrund kurzfristiger Makrofaktoren unbeliebt sind. Dies hilft bei der Identifizierung von Aktien, die unterbewertet sind, aber langfristig von der strukturellen Wachstumsdynamik Chinas profitieren sollten. Mit einem Value-Investment-Ansatz legt er mindestens zu 70% in Aktien chinesischer Unternehmen an, die in China und Hongkong notiert sind, sowie in nichtchinesische Unternehmen, die einen erheblichen Teil ihrer Aktivitäten in China ausüben. Der Bottom-up-Prozess konzentriert sich auf die Bestimmung des inneren Werts eines Unternehmens bei Marktextremen. Persönliche Treffen mit der Unternehmensführung und die strikte Bewertung des Finanzberichts eines Unternehmens sind wesentliche Bestandteile des Prozesses.
  • China A-Shares Strategie (nur für institutionelle Anleger)
    Die Investmentstrategie nutzt einen stringenten Qualitätsansatz, um im A-Shares-Universum in China Kapitalwachstum zu generieren. Ziel ist es, aktiv in ein Portfolio von 40 bis 60 Aktien mit hoher Überzeugungskraft zu investieren. Sie werden anhand einer Reihe verschiedener Kennzahlen für ein Spektrum möglicher Faktoren ausgewählt, darunter Value, Dynamik, Wachstum und Qualität. Ein teambasierter, langfristiger Managementansatz ermöglicht, Anlageentscheidungen auf Basis von fundamentalem Research unseres umfangreichen Netzwerks und unserer langjährigen Erfahrung in China sowie persönlicher Unternehmensbesuche und Interaktionen mit spezialisierten A-Shares Analysten und Portfoliomanagern zu treffen. Zu den Kaufsignalen gehören eine hohe und nachhaltige Kapitalrendite, solide Finanzdaten, ein solides Management, eine ansprechende Unternehmenskultur und angemessene Bewertung. Ungerechtfertigt hohe Bewertungen oder verhältnismäßig schwache Kaufargumente sind Gründe für den Verkauf.

Wichtige Information

  • Der Wert der Anteile der Aktienfonds kann schwanken und wird nicht garantiert.
  • Die Fonds investieren auch in Schwellenländern, für die besondere politische und wirtschaftliche Risiken bestehen können.
  • Die Fonds halten teilweise Titel in Fremdwährungen. Änderungen der Wechselkurse können zu Wertverlusten führen.
  • Fidelity Funds - Sustainable Asia Equity Fund, Fidelity Funds - China Innovation Fund und Fidelity Funds - China Consumer Fund sind nach der Offenlegungsverordnung als Artikel 8 Fonds klassifiziert. Fidelity Funds - Asia Pacific Opportunities Fund und Fidelity Funds - China Focus Fund sind als Artikel 6 Fonds klassifiziert. Sie fördern ökologische und/oder soziale Merkmale. Der Fokus auf Wertpapiere von Unternehmen, die Nachhaltigkeitsmerkmale berücksichtigen, kann die Wertentwicklung positiv oder negativ beeinflussen, auch im Vergleich zu Anlagen, die einen solchen Fokus nicht aufweisen. Die Nachhaltigkeitsmerkmale von Wertpapieren können sich ändern.
  • Die Fonds investieren auch in Finanzinstrumente wie etwa Derivate. Dies kann Verlustrisiken und Kursschwankungen erhöhen.
  • Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine zuverlässigen Indikatoren für zukünftige Erträge.
-

Kontakt

Haben Sie Fragen zu diesem Thema und möchten Sie sich dazu direkt mit unserem Team vernetzen? Sprechen Sie uns an – wir sind gerne für Sie da.

Kontakt aufnehmen
-

Asien: Wer erholt sich am schnellsten? Teil 1

Wer anpassungsfähig und robust ist, hat die Krise gut gemeistert – das trifft auf Menschen wie auf Aktienmärkte zu, findet Fidelity Fondsmanager Suranjan Mukherjee. In seiner Marktbetrachtung für asiatische Aktien zeigt er kurz-, mittel- und langfristig vielversprechende Chancen für Anleger auf.

Mehr erfahren

Asien: goldene Zeiten oder schlaflose Nächte? Teil 2

Es gibt genügend Beispiele für Unternehmen, die erfolgreich durch die Krise navigiert haben – doch auch einige Entwicklungen, die Fidelity Fondsmanager Suranjan Mukherjee mit Sorge betrachtet. Dazu gehören die soziale Instabilität, die politische Unsicherheit, vor allem aber ein Inflationsanstieg.

Mehr erfahren
-

Wichtige Information

Diese Information darf ohne vorherige Erlaubnis weder reproduziert noch verbreitet werden. 

Fidelity veröffentlicht ausschließlich produktbezogene Informationen und gibt keine an den persönlichen Verhältnissen des Kunden ausgerichtete Anlageempfehlungen, außer wenn dies von einer entsprechend ermächtigten Firma in einer formellen Mitteilung mit dem Kunden verlangt wird. Die Unternehmensgruppe Fidelity International bildet eine weltweit aktive Organisation für Anlageverwaltung, die in bestimmten Ländern außerhalb Nordamerikas Informationen über Produkte und Dienstleistungen bereitstellt. Diese Kommunikation richtet sich nicht an Personen innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika und darf nicht von ihnen als Handlungsgrundlage verwendet werden. Diese Kommunikation ist ausschließlich an Personen gerichtet, die in Jurisdiktionen ansässig sind, in denen die betreffenden Fonds zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind oder in denen eine solche Zulassung nicht verlangt ist. Alle angegebenen Produkte und geäußerten Meinungen sind, falls keine anderen Quellen genannt werden, die von Fidelity International. Fidelity, Fidelity International, das Logo Fidelity International und das Symbol F sind eingetragene Warenzeichen von FIL Limited.

Eine Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage des Kundeninformationsdokuments „Wesentliche Anlegerinformationen“ und des veröffentlichten Verkaufsprospekts, des letzten Geschäftsberichts und – sofern nachfolgend veröffentlicht – des jüngsten Halbjahresberichts getroffen werden. Diese Unterlagen sind die allein verbindliche Grundlage des Kaufs und kostenlos erhältlich bei FIL Investment Services GmbH, Postfach 200237, 60606 Frankfurt/Main oder unter www.fidelity.de. 

Herausgeber: FIL Pensions Management. Autorisiert und reguliert durch die Financial Conduct Authority. 

Herausgeber in Deutschland für professionelle Anleger und Vertriebspartner: FIL Investment Services GmbH, Kastanienhöhe 1, 61476 Kronberg im Taunus; für institutionelle Anleger: FIL (Luxembourg) S.A., 2a, rue Albert Borschette BP 2174 L- 1021 Luxembourg. Zweigniederlassung Deutschland: FIL (Luxembourg) S.A. - Germany Branch, Kastanienhöhe 1, 61476 Kronberg im Taunus; für den Bereich Betriebliche Vorsorge: FIL Finance Services GmbH. Kastanienhöhe 1, 61476 Kronberg im Taunus. 

Stand, sofern nicht anders angegeben: April 2021. 

ISG3227 / MK12578