Fokusthemen

Makroausblick

Wichtige gesamtwirtschaftliche Themen und ihre Auswirkungen auf die Asset Allocation.

Regionale Perspektive

Ansichten des Teams zu den verschiedenen Anlageklassen in den USA, Europa und Asien.

Asset Allocation

Einschätzungen bezüglich der Strukturierung nach Aktienmarktsektoren, Anleihengattungen und Währungen.

Thematische Anlageideen

Aktuelle thematische Positionen und besondere Anlageideen des Teams, die gegebenenfalls in den Portfolios neben der Core Asset Allocation umgesetzt werden.

Im Brennpunkt

Einblicke zu weiteren Anlagesegmenten und Research-Aspekten. Diesen Monat betrachten wir die wichtigsten Aspekte, die bei Anlagen in Nebenwerten zu beachten sind.

Einführung

Während wir uns der Jahresmitte nähern, bleibt das Wirtschaftswachstum allgemein hoch, wenngleich es in den einzelnen Regionen unterschiedlich ausfällt. Die Wiedereröffnung der Volkswirtschaften sowie Unterbrechungen der Lieferketten haben für einen Anstieg der Inflation gesorgt, der unseres Erachtens vorübergehend ist. Wir untersuchen jedoch auch, ob die Lohnentwicklung in den USA und Nachhaltigkeitsaspekte langfristigen Aufwärtsdruck auf die Preise ausüben könnten.

In den entwickelten Ländern bleiben die starke Verbrauchernachfrage, fiskalpolitische Anreize und die lockere Geldpolitik wichtige Stützen der Konjunktur. Fortbestehen dürfte der Wachstumsunterschied zwischen Industrie- und Schwellenländern, insbesondere da sich das Wachstum in China abschwächt. Weiterhin stellen handelsbezogene und geopolitische Spannungen mögliche Risikoquellen dar.

Allgemein haben die Märkte für riskante Anlagen ihren Aufwärtstrend wieder aufgenommen. Unsere Indikatoren sprechen weiterhin eher für eine risikofreudige Stimmung als dagegen. Allerdings stehen den meist positiven Fundamentaldaten teilweise überzogene Bewertungen und technische Belastungen bei Risikoanlagen gegenüber. Vor diesem Hintergrund gehen wir nach wie vor selektiv Risiken in Aktien aus entwickelten Ländern ein, wenn auch mit reduzierter Überzeugung. Gegenüber Schwellenländern bleiben wir neutral positioniert, mit Ausnahme der Währungen. Bei Staatsanleihen haben wir unsere Untergewichtung neutralisiert, zugleich sind wir von der Übergewichtung inflationsindexierter Wertpapiere wieder abgerückt, deren Bewertungen uns recht hoch erscheinen. Auf der Währungsebene bleiben wir in Schwellenlandwährungen übergewichtet, zu Absicherungszwecken aber auch im US-Dollar.

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Makroausblick

Inflationsschub: vorübergehend oder anhaltend?

Globale Wiedereröffnung der Volkswirtschaften

Der rasche Aufschwung in den USA und Großbritannien hat die Einkaufsmanagerindizes in den entwickelten Ländern im Mai erneut auf Rekordhöhen getrieben. Geschäftsaktivität und Auftragseingänge haben sich im Verarbeitenden Gewerbe und im Dienstleistungssektor beschleunigt, das Geschäftsvertrauen steigt weiter und der Beschäftigungsaufbau setzt sich fort. Allerdings ist es aufgrund von Störungen auf der Angebotsseite zu Engpässen bei zahlreichen Rohstoffen gekommen, von Nahrungsmitteln über Basismetalle bis hin zu Halbleitern. Dies hat in Verbindung mit Basiseffekten den Kern-Verbraucherpreisindex in den USA im April auf fast 3 % steigen lassen - ein Wert wie zuletzt Mitte der 1990er Jahre.

In China schwächte sich das Wachstum weiter ab, da die Regierung auf den kontrollierten Schuldenabbau und eine Neuausrichtung der Wirtschaft fokussiert bleibt. Der Zahlungsausfall des Staatsunternehmens Huarong wurde von der Politik zwar sorgfältig gehandhabt, dennoch bleiben wir hinsichtlich der hohen Verschuldung in der chinesischen Gesamtwirtschaft wachsam.

Die aufstrebenden Staaten bleiben ein Risikofaktor für die Weltwirtschaft. In den Ländern, die 2020 während der Coronavirus-Pandemie glimpflich davongekommen sind, steigen derzeit die Infektionszahlen, zum Teil aufgrund niedriger Impfraten. Zudem steigt der Inflationsdruck in einer Reihe von Schwellenländern, was die Möglichkeiten der Notenbanken einschränkt, eine lockere Geldpolitik beizubehalten.

Inflation: steigt vorerst nur vorübergehend...

Die zentrale Frage für die Finanzmärkte ist die, ob die steigende Inflation in den USA vorübergehender Natur oder dauerhaft ist. Insgesamt glauben wir, dass der derzeitige Teuerungsschub eher vorübergehend ist. Erstens beginnt sich die Angebotsknappheit infolge beeinträchtigter Lieferketten wieder zu legen. Zweitens erwarten wir durch das anstehende Auslaufen der ausgeweiteten Arbeitslosenunterstützung, dass sich das Arbeitskräfteangebot im zweiten Halbjahr wieder normalisiert.

DDrittens schließlich ist es wichtig, die unterschiedliche Zusammensetzung der US-Inflationsindizes zu beachten, was die Veränderung von Wohnungsmieten bzw. Äquivalentmieten (bei Eigentümern) angeht. Im Kern-Verbraucherpreisindex (Core CPI) machen die Mieten und Äquivalentmieten 40 % des Warenkorbs aus. Im Gegensatz dazu entfallen im Warenkorb des Core PCE-Index auf die Mieten und Äquivalentmieten nur 18 %. Angesichts der Teuerung am US-Wohnungsmarkt ist es daher weiterhin starke Aufwärtsdruck im Core CPI wahrscheinlich (siehe Grafik 1). Aufgrund der abweichenden Zusammensetzung wird sich dies jedoch nicht in gleichem Maße auf den Core-PCE-Index auswirken, der das von der US- Notenbank bevorzugte Inflationsmaß ist. Insgesamt dürfte die derzeitige Inflation vorübergehender Natur sein, was nicht ausschließt, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder steigt.

Abbildung 1: Mietkosten im CPI und Case-Shiller-Index für den Wohnungsbaumarkt

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Quellen: Fidelity International, Refinitiv Datastream; Stand: Mai 2021.

Inflation: ...kann sich später verfestigen

Ob sich auf längere Sicht eine erhöhte Inflation ergibt, wird stark von den Erwartungen der Wirtschaftssubjekte bestimmt. Angebots- und Nachfrageverschiebungen können zwar kurzfristig das Preisniveau verändern, doch der Schlüssel für eine dauerhafte Verankerung der Inflation sind die Erwartungen. Die Inkaufnahme einer höheren Inflation stellt für die Geld- und Fiskalpolitik in den USA eine politische Entscheidung dar, die mit der sehr hohen Staatsverschuldung verknüpft ist. So kann die US-Notenbank eine vorübergehend erhöhte Teuerung tolerieren, um die Inflationserwartungen wieder zu erhöhen, was ihr bei zukünftigen Abschwüngen mehr Handlungsspielraum verschafft. Darüber hinaus haben wir mit unseren Bottom-up-Researchanalysten einige eventuell längerfristige Quellen für anhaltende Inflation identifiziert:

  • Langfristiger Arbeitskostenanstieg in den USA in Niedriglohnbranchen, insbesondere in den Bereichen Einzelhandel und Dienstleistungen. Die größten Arbeitgeber in den USA und das Gaststättengewerbe im Allgemeinen haben ihre Lohnausgaben vor und während der Coronavirus-Pandemie erhöht. Analysten zufolge ist dies ein mehrjähriger Trend, der wahrscheinlich weiter anhält. 
  • Dekarbonisierung, Netto-Null-Ziele und Nachhaltigkeitsziele: Solche politischen Maßnahmen könnten die Angebotskapazität aufgrund von Umweltvorschriften einschränken. Weitere Folgen könnten dauerhaft höhere Preise von Rohstoffen sein, die für die Energiewende benötigt werden. Darüber hinaus dürften CO2-Steuern und ihre Weitergabe an Zwischen- und Endprodukte, wie z. B. Beton und Immobilienpreise, inflationär wirken. 
  • Auswirkungen des Klimawandels in bestimmten Regionen, z. B. auf die Produktion in der Land- und Forstwirtschaft. Veränderungen der Artenvielfalt könnten langfristig unabsehbare Auswirkungen auf Inputs wie Endpreise haben; so sehen wir bereits Auswirkungen des Klimawandels auf die Holzpreise in Nordamerika.

Aus diesen Gründen gehen wir weiterhin davon aus, dass die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik bis Ende 2021 für die Märkte im Vordergrund stehen wird. Die Reflation der Wirtschaft dürfte sich aufgrund der erheblichen fiskalpolitischen Impulse in den USA und des Abbaus erhöhter Ersparnisse weiter fortsetzen und das BIP- deutlich wachsen lassen. Allerdings kann eine dauerhaft erhöhte Inflation als Risiko für die Anleger eine wichtige Rolle spielen und könnte die Fed zu konkreten Maßnahmen zwingen, um zu zeigen, dass sie von ihrer Politik der niedrigen Zinsen für sehr lange Zeit nicht abrücken wird. 

Makroresearch als Basis der Asset Allocation

Das Global Macro & SAA Team von Fidelity trägt zu den taktischen Anlageentscheidungen von Fidelity Solutions & Multi Asset bei. Es liefert wichtige Inputs und kooperiert mit dem Investmentteam, um die maßgeblichen gesamtwirtschaftlichen Faktoren zu verstehen und darauf zu reagieren.

Fidelity-Indikatoren

Fidelity Leading Indicator (FLI)

Der FLI soll die kurzfristige Richtung und Dynamik des globalen Wachstums prognostizieren. Er soll auch die für den Konjunkturtrend maßgeblichen Faktoren identifizieren. Konkret soll der FLI die globale Industrieproduktion und andere zyklische Variablen auf Sicht von rund drei Monaten vorhersagen. Fidelity Solutions & Multi Asset nutzt den FLI als Bezugsgröße im Rahmen der taktischen Asset Allocation.

Der FLI Cycle Tracker bleibt im oberen rechten Quadranten („zunehmendes Wachstum über dem Trend“) und profitiert von der Konsum- und Rohstoffnachfrage. Der Höhepunkt der Erholung liegt jedoch zurück, zwei Bereiche weisen nun eine deutliche Verlangsamung auf. Die Entwicklungen in den einzelnen Sektoren deuten im Großen und Ganzen auf eine schwächere Konjunkturdynamik hin, wenngleich die Bereiche Konsum und Rohstoffe das Wachstum nach einigen schwächeren Monaten stützen. Eher bedenklich sind die Auftragseingänge in der Industrie, dort nähert sich der Indikator dem unteren rechten Quadranten an, der auf ein zwar noch positives, aber nachlassendes Wachstum hindeutet.

FLI Cycle Tracker

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Source: Fidelity International; Stand: Mai 2021

Der Rohstoffsektor befindet sich im oberen rechten Quadranten („Wachstum positiv und steigend“), da das Angebot mit der zunehmenden Nachfrage nicht mithalten kann. 

Der Bereich Konsum und Arbeitsmarkt bleibt ebenfalls im oberen rechten Quadranten, wobei die Verbraucherausgaben von fiskalpolitischer Unterstützung profitieren. Global hat sich das Verbrauchervertrauen durch die Einführung von Impfstoffen verbessert, vor allem in den USA. Die Ergebnisse der Unternehmensumfragen haben sich im unteren rechten Quadranten stabilisiert.

Dabei stagniert die Stimmung bei den Auftragseingängen und im Verarbeitenden Gewerbe. Interessanterweise scheint der Dienstleistungssektor seit diesem Monat wieder in besserer Verfassung zu sein als das Verarbeitende Gewerbe. Europa hält sich gut, wobei die deutschen Auftragseingänge aus dem Ausland wachsen. Weniger rosig ist das Bild dagegen in Japan und den USA.

FLI: Änderung über 3-Monate vs. Industrieproduktion (OECD-Länder)

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Quelle: Fidelity International; Stand: Mai 2021

Regionale Perspektive

USA

Wie bereits betont, ist Inflation nach wie vor ein wichtiges Thema, wenn es um das Engagement in Aktien geht. Insgesamt sind wir der Ansicht, dass die aktuellen Preissteigerungen eher vorübergehender Natur sind. Bei unserer Analyse von US-Aktien beobachten wir vor allem die Reaktion (und mögliche Überreaktion) des Marktes auf die Entwicklung der Inflationserwartungen.

Neben dem allgemeinen Konjunkturtrend entwickelten sich die Umsätze und Gewinne der Unternehmen im 1. Quartal erneut sehr gut. Die Profitmargen stiegen an und es gab kaum Anzeichen dafür, dass diese durch den erhöhten Kostendruck beeinträchtigt werden. In den USA kam es zu mehr positiven Gewinnrevisionen als in anderen Regionen, angeführt von zyklischen Werten. Zudem erfolgten am amerikanischen Markt die meisten Rating-Heraufstufungen, insbesondere bei Finanzwerten. Unternehmen aus dem Konsumgüterbereich sollten im Auge behalten werden, da sie Hinweise auf die weiteren Aussichten der Wirtschaft und die Reaktion der Verbraucher auf gestiegene Kosten erwarten lassen.

Asien

Da die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in der gesamten Region steigt, müssen die asiatischen Regierungen weiterhin einen Kompromiss zwischen wirtschaftlicher Offenheit und Eindämmung des Virus finden. Während die Region bisher wirtschaftlich widerstandsfähiger war, könnte sie mit dem Auftreten neuer Virusvarianten unter Druck geraten. Die aufstrebenden asiatischen Volkswirtschaften scheinen zwar mehr fiskal- und geldpolitischen Spielraum als sonstige Schwellenländer zu haben, um mit den Folgen einer weiteren Infektionswelle umzugehen. Die Abschwächung in China infolge einer dort strafferen Geldpolitik könnte in der Region aber belastend wirken. Die übrigen Schwellenländer (insbesondere in Lateinamerika) könnten dagegen von der weiterhin großzügigen US-Haushalts- und Geldpolitik profitieren.

Europa

In diesem Monat konzentrierten sich unsere Diskussionen weiterhin auf die Entwicklung der Coronavirus-Situation in Europa. Dabei ist es wahrscheinlich noch zu früh, um die längerfristigen Auswirkungen für die Region festzustellen. Wir behalten genau im Blick, wie sich die Stimmung entwickelt, wobei das Verbrauchervertrauen vor dem Hintergrund schwacher Wirtschaftsdaten wieder zunimmt. Die Gewinne der börsennotierten europäischen Unternehmen entwickelten sich im ersten Quartal gut. Dabei übertrafen 69 % der Firmen die Erwartungen. Wie in den USA war die Kursreaktion jedoch meist negativ, was darauf hindeutet, dass die verbesserten Erträge bereits weitgehend in den Aktienkursen berücksichtigt sind. Eine weitere sehr gute Gewinnberichterstattung für das zweite Quartal könnte eine positivere Reaktion auslösen. In den kommenden Monaten beobachten wir auch das politische Bild in Europa genau, einschließlich der bevorstehenden Wahlen in Deutschland.

Globale Perspektive

Insgesamt konzentrieren wir uns aus regionaler Sicht weiterhin auf die Titel, die am stärksten von der globalen wirtschaftlichen Erholung profitieren sollten. Dabei bevorzugen wir Regionen mit günstiger erscheinenden Bewertungen, da in Ländern mit hohen Aktienbewertungen das Risiko einer Rückkehr zu einem eher normalen Niveau besteht. Die Entwicklung der Coronavirus-Pandemie im Sommer bleibt für alle Anlageklassen ein Risikofaktor. In den entwickelten Ländern stellen die starke Verbrauchernachfrage, die fiskalpolitischen Impulse und die lockere Geldpolitik wichtige Stützen dar. Im Hinblick auf das Wirtschaftswachstum werden sich die entwickelten Länder und die Emerging Markets jedoch voraussichtlich weiter auseinanderentwickeln, insbesondere weil das Wachstum in China ein Plateau erreicht zu haben scheint. Als mögliche Risikoquellen betrachten wir anhaltende Spannungen auf handels- und geopolitischer Ebene.

Entwicklung regionaler Einschätzungen

Gründliche Analysen regionaler Trends unter Einbeziehung von Input der gesamten globalen Research-Plattform von Fidelity.

Asset Allocation

Anlagesegmente Einschätzung Änderung Begründung

Aktien

 

 

 

USA

- Weiterhin neutrale Haltung. Den sehr guten Wirtschaftsdaten, einer extrem unterstützenden Haushaltspolitik und den erzielten Impferfolgen stehen Risiken im Zusammenhang mit den hohen Aktienbewertungen gegenüber.

UK

- Nach wie vor positive Einschätzung. Die Bewertungen britischer Aktien erscheinen im Vergleich zu anderen Regionen noch attraktiv; die zyklische Charakteristik des Markts und das erfolgreiche Impfprogramm des in Großbritannien sollten ebenfalls unterstützend wirken.
Europe exkl. UK

 

- Insgesamt negative Sicht. Zwar sind die Finanzierungsbedingungen günstig und die Geld/Fiskalpolitik wirken unterstützend, doch halten wir andere Regionen für attraktiver.
Japan

- Der jüngste Kursrückschlag bietet eine Kaufgelegenheit am japanischen Markt, der hochwertige zyklische Sektoren umfasst; die günstige Währung und angemessene Bewertungen sprechen ebenfalls für eine positive Einschätzung.
Pazifikraum exkl. Japan

- Nach wie vor negative Sicht, da die Volkswirtschaften in dieser Region zwar zyklische Qualitäten besitzen, aber weniger von der Einführung von Impfstoffen profitieren und gleichzeitig durch die Straffung der chinesischen Geld-/Fiskalpolitik beeinträchtigt werden.
Schwellenländer

- Wir bleiben gegenüber den Emerging Markets insgesamt neutral positioniert; attraktiven Bewertungen stehen die restriktivere Kreditvergabe in China, mäßige Impffortschritte in den Schwellenländern sowie steigende Nahrungsmittel- und Energiepreise gegenüber.
Credits      
Unternehmensanleihen (Investment Grade)  - Weiterhin negative Einschätzung angesichts hoher Bewertungen und im historischen Vergleich schlechterer Qualität; Rückschlagsrisiken stehen zu geringe Renditen gegenüber.
High Yield-Anleihen (global) - Nach wie vor positive Sicht. Die Zahlungsausfälle scheinen ihren Höhepunkt erreicht zu haben und der Renditeaufschlag ist im Verhältnis zum Ausfall- und Durationsrisiko attraktiv.
Emerging Market Bonds (Hartwährungen) - Unverändert neutrale Positionierung. Die Bewertungen sehen zwar relativ attraktiv aus, jedoch bestehen weiterhin Risiken in Bezug auf die Verschuldung der Schwellenländer.
Staatsanleihen      
USA - Weiterhin neutrale Sicht. US-Staatsanleihen unterliegen Unsicherheiten in Bezug auf die Glaubwürdigkeit der Notenbankpolitik und vorübergehend erhöhtem Inflationsdruck.
Euroraum (Bundesanleihen) - Vorsichtige Positionierung bei Bundesanleihen, die kaum noch defensive Eigenschaften aufweisen. Impffortschritte und die wirtschaftliche Wiederbelebung im Euroraum erhöhen das Risiko von Kursrückschlägen bei wieder steigender Verzinsung.
Großbritannien - Britische Staatsanleihen erscheinen weiterhin weniger rückschlagsgefährdet als Euro-Anleihen und eignen sich damit besser zu Absicherungszwecken.
Japan Hochstufung auf neutral. Japanische Staatsanleihen sollten in einem Umfeld steigender Zinsen aufgrund der Zurückhaltung der Notenbank eher defensive Eigenschaften haben.
Inflationsindexierte Papiere (USA) Neutralisierung der Position, da die gestiegene Inflation nun umfassend in den Bewertungen berücksichtigt ist; die Möglichkeit wieder höherer Realzinsen trübt das Umfeld ein.

Währungen

     

USD

 

- Weiterhin positive Einschätzung, da sich der Dollar zur Absicherung von Rückschlägen bei riskanten Anlagen eignen dürfte und von erneutem US-Exzeptionalismus profitieren könnte.

EUR

- Angesichts der Stärke des Wirtschaftsaufschwungs in den USA ist derzeit keine weitreichende Aufwertung des Euro zu erwarten; seine Aussichten gegenüber anderen Währungen erscheinen nach wie vor negativ.

JPY

 

- Beibehaltung der neutralen Position. Der Yen erscheint zwar attraktiv bewertet, doch gibt es nur wenig Anlass, auf kurze Sicht eine Aufwertung zu erwarten.
GBP - Unverändert negative Einschätzung. Die Belebung der britischen Wirtschaft ist auf dem aktuellen Kursniveau wahrscheinlich bereits umfassend berücksichtigt.
Emerging Markets

 

- Weiterhin positive Sicht. Währungen vieler Schwellenländer erscheinen unterbewertet und sollten vom allgemeinen Wirtschaftsaufschwung und steigenden Rohstoffpreisen profitieren.

Quelle: Fidelity International; Stand: Mai 2021. Die Veränderung spiegelt den Richtungsunterschied der Einschätzung gegenüber dem Vormonat wider. Die Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Basis für Entscheidungen zur Asset-Allocation. Sie spiegeln jedoch nicht zwangsläufig die aktuellen Positionen der Anlagestrategien wider, die nach spezifischen Zielen und Vorgaben umgesetzt werden.

Aktuelle Anlagethemen

Das Investmentteam trifft sich regelmäßig, um Perspektiven zur Asset-Allokation zu sammeln, Meinungen zur Positionierung gegenüber den Hauptanlageklassen zu entwickeln und die jeweils besten Ideen für taktische Transaktionen auszutauschen. Dazu gehören makroökonomische Ausblicke, Inputs der globalen Bottom-up-Research-Teams von Fidelity sowie die Palette an Ideen des globalen Investmentteams von Fidelity Solutions & Multi Asset.

Long-Position in Platin

Aktien von Platin-Produzenten vereinen Eigenschaften sowohl von Industrie- als auch von Edelmetallförderern. Platin bietet aus unserer Sicht attraktives Kurspotential für den Fall, dass die Inflation aufgrund einer zu lockeren Geldpolitik oder starker realer Nachfragenach dem Metall steigt.

Übergewichtung im Versicherungssektor

Während weiterhin das Risiko eines abrupten Ausverkaufs an den Anleihenmärkten besteht, was mit einem Anstieg der Marktzinsen einherginge, könnte sich der Versicherungssektor aufgrund ausgeprägter Preissetzungsfähigkeit und deutlich überdurchschnittlicher Dividendenrendite als widerstandsfähig erweisen.

Alternative Anlagen: Absolute Return-Strategien

Fidelity verfügt über beträchtliche Ressourcen für die Analyse alternativer Investments. Wir nutzen diese zur Erfüllung besonderer Anlagebedürfnisse und greifen dabei auf Instrumente von Infrastruktur über Private Debt bis hin zu Erneuerbaren Energien zurück. Der folgende Abschnitt beschreibt wichtige alternative Anlageklassen und unsere Einschätzung. Für weitere Informationen zu unserem Investmentansatz in diesem Bereich wenden Sie sich bitte an Ihren Ansprechpartner bei Fidelity.

Private Equity: Detailliertes Research ist angesichts der Streuung im Universum entscheidend

Private Equity-Anlagen können als Teil eines Gesamtportfolios attraktive Eigenschaften bieten. Die Instrumente unterscheiden sich nach Größe, Investitionsstadium, Region, Branchenfokus und Anlagestrategie. Ein wichtiger Aspekt dabei ist das Wachstumsstadium der zugrundeliegenden Unternehmen. Von Venture Capital über Growth-Equity-Fonds bis hin zu Leveraged Buyouts und Distressed-Strategien variiert der Fokus von Private-Equity-Ansätzen. Bei der Auswahl dieser Strategien für Portfolios berücksichtigen wir eine Reihe von Faktoren, darunter:

  • Team und Erfahrung: Einblicke bzgl. Fluktuation, Teamstruktur, Risiko von Schlüsselpersonen und Vergütung
  • Qualität der Limited Partner (LPs): Wir bevorzugen erfahrene, bekannte LPs, die durch ihre Kontakte und Fähigkeiten Mehrwert schaffen können
  • Entwicklung in verschiedenen Situationen: I.d.R. suchen wir breit diversifizierte Portfolios, die nicht zu stark auf einzelne Branchen bzw. Sektoren konzentriert sind und eine gewisse Stetigkeit über den Marktzyklus hinweg bieten
  • Leistungsfähige Deal-Beschaffung: Suche nach systematischen, wiederholbaren, hauseigenen Prozessen 
  • Portfoliophase: Verständnis des Ansatzes zur Erzielung von Mehrwert nach Abschluss einer Transaktion, einschließlich aller vom Manager eingesetzten operativen Praktiken, sowie seiner Ausstiegsstrategie
  • Entwicklung im Konkurrenzvergleich: typischerweise wird die interne Rendite (IRR) mit anderen Fonds desselben Auflegungsjahrs mit gleicher Strategie bzw. regionaler Ausrichtung (oder einer Kombination daraus) verglichen, um ein konsistentes Profil zu finden.

Diese Liste ist keineswegs erschöpfend, und kein einzelner Aspekt einer Strategie gibt ein vollständiges Bild. Wir sind aber der Meinung, dass Private Equity-Anlagen attraktive risikobereinigte Renditen und Diversifizierungsvorteile in einem Portfolio ermöglichen, sofern eine sorgfältige und researchbasierte Auswahl erfolgt.

Quelle: Fidelity International; Stand: Mai 2021. Nur zu illustrativen Zwecken

Was Nebenwerte attraktiv macht

Dieser Abschnitt beleuchtet ein bestimmtes Thema, einen Trend oder einen speziellen Fokusbereich. Von Nebenwerten wie in der vorliegenden Ausgabe bis hin zu anderen Themen mit Bezug zu Assetklassen und Investmentstrategien analysieren wir diversifizierte Anlageideen, um damit in Portfolios langfristige Ziele zu erreichen.

Im Rahmen einer breiteren globalen Aktienallokation können Anlagen in Unternehmen mit geringer Marktkapitalisierung („Nebenwerte“, „Small Caps“) langfristig überzeugende Renditen sowie Diversifizierungsvorteile bieten. Akademische Untersuchungen haben ergeben, das Investments im unteren Bereich des Kapitalisierungsspektrums eine positive „Size“-Prämie aufweisen, auch wenn damit eine höhere Volatilität einhergehen kann. Die Umsetzung eines Engagements in Small Caps ist angesichts der Besonderheiten der einzelnen Nebenwerte-Märkten und der Probleme im Zusammenhang mit begrenzter Liquidität nicht einfach. Dieser Beitrag beleuchtet die Argumente für eine Anlage in Small Caps allgemein und die Optionen bei der Umsetzung einer solchen Allokation (insbesondere regionale versus globale Ansätze).

JVorteile von Small Caps im Portfolio: Diversifikation, Beta- und Alpha-Potential

Wir meinen, dass eine Beimischung von Nebenwerten das Anlageergebnis eines Portfolios verbessern kann und zwar durch Vorteile in punkto Diversifikation (mehrere Renditetreiber), Beta (die Größenprämien) und Alpha (Zusatzrenditen durch aktives Management).

Unter dem Aspekt der Diversifizierung weisen Small Caps typischerweise mehr aktienspezifische Risiko- und Renditetreiber auf, welche auf die weniger ausgereiften und oft in Nischen angesiedelten Geschäftsmodelle zurückzuführen sind. Die Rendite von Nebenwerten ist oft auch von Faktoren abhängig, die eher auf das Inland bezogen sind. Somit ermöglichen sie eine Diversifizierung weg von breiten globalen Aktienfaktoren. Small Caps haben in der Vergangenheit auch einen „Beta"-Vorteil geboten. Dabei wirft der Größenfaktor typischerweise eine höhere Renditeprämie ab, um das zusätzlich eingegangene Risiko zu kompensieren. Grundsätzlich haben kleinere Unternehmen größeren Spielraum für ein schnelleres Gewinnwachstum von einer niedrigeren Basis aus, bevor sie den Reifegrad etablierter Unternehmen erreichen und ihre Wachstumsdynamik ausläuft.

Darüber hinaus gibt es am Markt für Nebenwerte gute Gründe für aktives Management, wobei speziell Manager mit leistungsfähigem Research und wiederholbaren Prozessen erhebliche Alpha-Chancen bieten. Die Small Cap-Börsen gelten als weniger effizient als ihre Pendants im Large Cap-Bereich, was auf größere Marktbreite, geringere Research-Abdeckung und höhere Beteiligung von Privatanlegern zurückzuführen ist. Gemäß dem fundamentalen Gesetz des aktiven Managements ist das Alpha pro Risikoeinheit eine Funktion der Breite (Zahl der unkorrelierten Wetten, die eingegangen werden) und des Informationskoeffizienten (Belohnung für fundierte Anlageentscheidungen). In beiderlei Hinsicht erscheinen Small Caps attraktiv, was durch die historischen Ergebnisse aktiver Manager in verschiedenen Regionen bestätigt wird.

Small Caps bergen auch spezifische Risiken

Aufgrund der Besonderheiten des Small Cap-Markts, wo die Geschäftsmodelle oft weniger diversifiziert und etabliert sind, unterliegen die Renditen und Erträge stärkeren Schwankungen. Daher sind ein längerfristiger Anlagehorizont und eine größere Risikotoleranz erforderlich, ebenso wie ein klarer Rahmen für die Größe einer Allokation. Die Natur dieses Marktes bedeutet auch typischerweise eine geringere Liquidität und höhere Handelskosten, sodass der Ansatz entsprechender Strategien bei Management und Implementierung besonders wichtig ist. Angesichts dieser Risiken können Small Cap-Engagements für manche Anleger Umsetzungs- und Governance-Hürden beinhalten.

Small Cap-Peergroups im Zeitverlauf

Die Auswahl an Small-Cap-Strategien hat sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt. Traditionell sind die meisten Anleger über länderbezogene- oder regionale Ansätze in Nebenwerte eingestiegen, weil sie davon ausgehen, dass die Expertise spezieller Research-Teams (oft vor Ort) einen Vorteil bei der Aktienauswahl bringen kann. In den letzten Jahren ist jedoch die Zahl der globalen Strategien schnell gewachsen, auch wenn sie im Vergleich zum regionalen Small Cap-Angebot und dem globalen Large Cap-Universum immer noch niedrig ist. Insgesamt ist die Auswahl von Strategien, die Anlegern bei der Allokation in Nebenwerten zur Verfügung steht, größer denn je. Von daher muss die Entscheidung über die Art der Umsetzung sorgfältig abgewogen werden

Tabelle: institutionelle Small Cap-Strategien im Zeitverlauf

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Quelle: Fidelity International; 31. März 2021. Hinweis; Die Darstellung spiegelt auch die Einschätzungen von Fidelity Solutions & Multi Asset wider.

Anlage in Small Caps: globale Ausrichtung oder regionale Orientierung?

Wir glauben nicht, dass es nur einen „richtigen" Weg gibt, um die Small Cap-Prämien zu erschließen, obwohl wir allgemein die Argumente für den Einsatz aktiven Managements in vielen Universen für überzeugend halten. Eine wichtige Überlegung ist die Wahl zwischen regionalen Strategien oder einer globalen Ausrichtung. Die nachstehende Grafik veranschaulicht das Ausmaß der durchschnittlichen jährlichen Alpha-Erzielung regionaler und globaler Median-Manager über Zeiträume von 3, 5, 7 und 10 Jahren.

Basierend auf der Wertentwicklung der letzten 10 Jahre (kein Hinweis auf zukünftige Renditen), hatten Manager globale und US-amerikanischer Small Caps Mühe, überzeugendes Alpha zu erzielen. Über rollierende 5-Jahres-Zeiträume betrachtet hat sich ihr Alpha im Lauf der Zeit abgeschwächt. Auf der anderen Seite haben Manager von Nebenwerten in Japan, den Schwellenländern und in Europa über verschiedene Zeiträume stetig ein attraktiveres Alpha erzielt. Der Unterschied zwischen den Regionen dürfte die Effizienz der verschiedenen Märkte widerspiegeln. Die USA besitzen das etablierteste Small Cap-Universum, wofür die hohe Anzahl institutioneller aktiver Strategien in der Peergroup spricht. Dies sorgt für mehr Wettbewerb um Alpha und begrenzt das Ausmaß von Preisineffizienzen.

Die Schwierigkeiten globaler Small Cap-Manager, eine attraktive relative Rendite zu erzielen, sind teilweise mit dem geringen Alpha am US-Markt verbunden, der über die Hälfte des globalen Small-Cap-Markts ausmacht. Eine zusätzliche Herausforderung für globale Manager besteht in der Breite des Universums. Während Breite notwendig ist, um konstant positives Alpha zu erzielen, dürfte ab einem bestimmten Punkt der Grenzertrag abnehmen, da es dann schwieriger wird, Breite und Tiefe des Research gleichermaßen zu gewährleisten. Darüber hinaus verfügen lokale Manager, die mit der Dynamik der heimischen Märkte vertraut sind und lokale Netzwerke haben, oft über einen Informationsvorteil gegenüber globalen Managern. Wahrscheinlich können nur die am besten ausgestatteten Manager mit großen Research-Kapazitäten hier erfolgreich sein, doch für die meisten ist dies angesichts der geringeren Kapazität des Small Cap-Markts vermutlich nicht wirtschaftlich.

Grafik 2: Bruttomehrertrag eines aktiven Median-Managers für Nebenwerte

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Quelle: Fidelity International; 31. März 2021. Hinweis; Die Darstellung spiegelt auch die Einschätzungen von Fidelity Solutions & Multi Asset wider.

Fidelity Solutions & Multi Asset

Fidelity Solutions & Multi Asset ist ein globales Team, das Portfolios mit einer breiten Palette von Anlageklassen managt -  darunter Aktien, Anleihen, Immobilien, Infrastruktur und andere alternative Investments. Das Team ist darauf spezialisiert, für Kunden ergebnisorientierte Strategien zu entwickeln und zu managen. Dabei kombiniert es mehrere Anlageklassen, um die jeweiligen Ziele zu erreichen.

Zum 31. März 2021 verwaltete Fidelity Solutions & Multi Asset für institutionelle und private Kunden aus aller Welt Anlagen im Volumen von über 54 Mrd US-Dollar. Das Team deckt folgende Bereiche ab: Anlagemanagement, Asset Allocation, Research, Entwicklung von Kundenlösungen und Umsetzung. Dabei stützt es sich auf die operative Infrastruktur von Fidelity, um Kunden bestmögliche Anlageservices zu bieten. Fidelity Solutions & Multi Asset arbeitet in den wichtigsten Anlageklassen mit den Bottom-up-Investmentteams von Fidelity zusammen und nutzt deren umfangreiches globales Research.

Weitere Informationen zu den Strategien und Services von Fidelity Solutions & Multi Asset erhalten Sie bei Ihrem lokalen Ansprechpartner bei Fidelity.

Das muss aber nicht zwangsläufig heißen, dass ein globaler Ansatz bei Small-Cap-Investitionen stets weniger effektiv ist. Wir glauben, dass globale Small Cap-Strategien eine Berechtigung haben, speziell dann, wenn die Investoren nicht die Kontrollkapazitäten für die Überwachung einzelner regionaler Manager haben. Natürlich sind aktiv gemanagte Strategien nicht der einzige Weg, um Zugang zu Nebenwerten zu erhalten. So kann es für Anleger, die ein globales Small Cap-Engagement anstreben, beispielsweise sinnvoll sein, passiv in effizienteren Märkte zu investieren, während sie aktive Small Cap-Strategien in Regionen verfolgen, in denen diese den größten Mehrwert bieten.

Wahl des Ansatzes hängt von individuellen Bedürfnissen und Präferenzen der Anleger ab

Letztlich sind wir der Meinung, dass es nicht nur einen „richtigen" Weg für den Zugang zu Small Caps gibt. Die Wahl zwischen regionalen und globalen Ansätzen bzw. aktiven, systematischen und passiven Bausteinen hängt von mehreren Faktoren ab, darunter der Philosophie und den Überzeugungen des Anlegers, Kapazitäten für die Überwachung von Managern und der Einschätzung des Alpha-Potentials. Jedes Engagement in Small-Cap-Aktien sollte so ausgerichtet sein, dass alle diese Elemente berücksichtigt werden. Wir glauben, dass dieses Aktienmarktsegment eine wichtige Rolle bei der Erzielung langfristigen Alphas spielen kann; die Umsetzung muss aber durchdacht innerhalb der spezifischen Vorgaben eines Portfolios erfolgen.

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