Untersucht wird für deutsche börsennotierte Unternehmen der mehrdimensionale Zusammenhang zwischen Innovation und Unternehmenswachstum einerseits sowie Pensionsrisiken aus Defined-Benefit-Leistungszusagen – insbesondere Rechnungszins-, Inflations- und Langlebigkeitsrisiken – andererseits. Die Auswertung basiert auf einer empirischen Analyse von 327 CDAX-Unternehmen im Zeitraum 2011 bis 2024 und schafft die Grundlage, um Effekte auf zentrale Kapitalmarktindikatoren wie Aktienkursentwicklung und Profitabilität systematisch zu analysieren.
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In diesem Abschnitt
Fidelity Pension Finance Watch
Pensionsrisiken als strategischer Faktor
In Kooperation mit der Frankfurt School of Finance & Management hat Fidelity International eine Studie erhoben, die die Zusammenhänge zwischen der Ausfinanzierung von Pensionsverpflichtungen und Investitionen in das operative Geschäft besser einordnen soll.
Zwischen Wachstum und Bilanzstärke
Pensionsverpflichtungen stellen eine komplexe, nicht operative finanzielle Verbindlichkeit dar, die auf den Bilanzen vieler deutscher Unternehmen lasten. Unternehmen führen häufig an, dass sie Investitionen in das eigene Wachstum im Vergleich zu der Ausfinanzierung der Pensionsverpflichtungen – etwa durch ein dezidiertes Pensionsplanvermögen – priorisieren. Dieses Argument wird insbesondere dann angeführt, wenn die Rendite operativer Projekte höher ist als die erwartete Kapitalmarktrendite. Die durch Investitionen in das operative Geschäft erzielten Unternehmensgewinne können dazu genutzt werden, den Shareholder-Value zu optimieren, Gewinne zu thesaurieren oder Schulden zu tilgen. Entsprechend können sie – anders als die Anlage von Pensionsgeldern – die Produktivität des Unternehmens steigern.
Damit ergibt sich auf den ersten Blick ein Zielkonflikt für die Unternehmensführung: Einerseits möchte sie ihr Unternehmen bilanziell robust aufstellen, um attraktiv für Kapitalmarktinvestoren zu sein, was für eine Ausfinanzierung der Pensionsverpflichtungen spräche. Andererseits würde die Ausfinanzierung Mittel aus dem operativen Geschäft binden. In der Folge wäre die Innovationsfähigkeit des Unternehmens potenziell beeinträchtigt – ein wesentlicher Treiber zukünftiger Gewinne und ebenfalls ein wichtiger Indikator für Finanzanalysten. Der Bilanzposition „Pensionsverpflichtungen“, die in vielen Fällen einen signifikanten Anteil am Bilanz- bzw. Börsenwert hat (siehe Grafik 1), kommt beim Auflösen dieses Zielkonflikts eine zentrale Rolle zu.
Zum nächsten Kapitel: Relevante Einflussfaktoren – eine empirische Analyse
Ihre Ansprechpartner zum Thema:
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Maximilian Franke
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Purpose-Driven Investing in der bAV
Pensionsverpflichtungen? Erfahren Sie in unserem Web-Special mehr.
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