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Unser nachhaltiger Investmentansatz

Verantwortungsbewusst investieren ist Teil unserer DNA. Als familiengeführtes Unternehmen denken wir langfristig und handeln zukunftsorientiert. Darum sind fundamentale Analysen, aktives Engagement und ESG-Betrachtungen ein fester Bestandteil unseres Investmentansatzes. Um künftige Chancen und Risiken noch besser einschätzen zu können, haben wir 2019 ein eigenes Nachhaltigkeitsrating eingeführt.

360° Nachhaltigkeit bei Fidelity

Wir leben Nachhaltigkeit – im Investmentprozess, bei der Interessenvertretung und firmenintern. Dies fließt in alle unsere Fonds und ETFs ein, nicht nur bei unserer nachhaltigen Produktfamilie.

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Eigene Nachhaltigkeitsanalyse

Die umfassende Analyse ist in den gesamten Anlageprozess integriert und mündet in eigene ESG-Ratings.

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Engagement auf Unternehmensebene

Den aktiven Dialog mit den Unternehmen sehen wir als Schlüssel, um Unternehmenspolitik und -handeln langfristig zu verbessern.

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Zusammenarbeit

Nur gemeinsam mit anderen können wir unseren Anlegern bessere Nachhaltigkeitsergebnisse liefern.

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Nachhaltiges Investieren mit Fidelity

Analysen, Engagement und Zusammenarbeit – auf diesen drei Säulen gründet unsere nachhaltige Anlagephilosophie. Unser 2019 entwickeltes eigenes Nachhaltigkeitsrating hilft uns dabei, künftige Chancen und Risiken einzuschätzen.

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Der Weg zu unserem eigenen Nachhaltigkeitsrating

Unsere Analysten nehmen regelmäßig tausende von Unternehmen weltweit fundamental unter die Lupe. Auf Basis der Ergebnisse treffen wir verantwortungsvolle Investitionsentscheidungen im besten Interesse unserer Anleger. ESG-Aspekte sind untrennbar damit verwoben. Denn ESG-Fragen sind nicht nur eine Herzenssache für uns; sie können auch die Zukunftsaussichten eines Unternehmens spürbar beeinflussen – und die Chancen und Risiken für Anleger.

Diese Haltung leben wir auch in der aktiven Zusammenarbeit mit den Firmen, in die wir investieren. Gemeinsam mit der Unternehmensführung versuchen wir, positive Veränderungen anzustoßen – nicht zuletzt auch bei Fragen der Nachhaltigkeit. Diesen „Active Ownership“-Ansatz sehen wir als entscheidend wichtigen Baustein für einen langfristigen Anlageerfolg. Ausschlusslisten haben ihre Berechtigung, und auch wir wenden diese firmenweit an. Doch wir sind überzeugt: Wer als Investor auf eine bessere Welt hinwirken möchte, muss sich aktiv einbringen und von innen heraus Änderungen bewirken.

Dies alles hat uns 2019 dazu bewogen, als Teil unseres Investmentansatzes ein eigenes Nachhaltigkeitsrating einzuführen. Diese Bewertung blickt über den Status quo der Unternehmen hinaus:

  • Wie möchten Firmen künftig mit Nachhaltigkeitsfragen umgehen?
  • Erkennt die Unternehmensführung den wachsenden Stellenwert von ESG-Fragen?
  • Arbeitet es daran, heutige und künftige Nachhaltigkeitsrisiken zu erkennen und effektiv zu managen?

Besonders in Asien leisten unsere spezialisierten Analysten dabei eine wichtige Grundlagenarbeit. Doch nicht nur dort, wie das Beispiel Wirecard zeigt.

Zukunftsgerichtete ESG-Ratings: das Beispiel Wirecard
Mit Nachhaltigkeit besser durch die Krise

Zukunft im Blick: unser Nachhaltigkeitsrating

In den letzten Jahren ist eine Reihe durchaus solider Ratingsysteme entstanden. Diese nutzen verschiedene Methoden und können für die gleichen Unternehmen zu durchaus unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Und da wir sie auch nutzen, wissen wir: Der Fokus liegt überwiegend auf der Vergangenheit, also auf dem Status quo. Unsere Analysten bewerten nicht nur den aktuellen Status der ESG-Aktivitäten eines Unternehmen, sondern auch, ob ein Unternehmen die Problematik erkannt hat und zukunftsgerichtet an Veränderungen arbeitet. Darum setzen wir seit 2019 auf hauseigene, ganzheitliche und zukunftsgerichtete Nachhaltigkeitsratings.
 

  • Über publizierte Informationen hinausgehen: Wir lassen unter anderem die Erkenntnisse aus jährlich rund 16.000 persönlichen Treffen mit Verantwortlichen einfließen.
  • Stärker nach vorn schauen: Im Ratingprozess geben unsere Analysten auch eine fundierte Einschätzung dazu ab, ob sich die ESG-Leistung der Unternehmen verbessert, verschlechtert oder stabil entwickelt.
  • Fundamentaldaten einbeziehen: Wir ziehen die umfassenden Analysen unserer rund 180 Aktien- und Rentenanalysten heran.
  • Aktives Engagement: Erkenntnisse aus dem laufenden Austausch mit den Unternehmen berücksichtigen und auf weitere Verbesserungen hinwirken.

Bewertung des Nachhaltigkeitsprofils

Unsere Bewertung setzt sich aus folgenden Bausteinen zusammen:

  • Gemeinsamer Input von Aktien- und Anleiheanalysten
  • Bewertung gegenüber der Vergleichsgruppe auf einer standardisierten Skala
  • Zukunftsgerichtete Bewertung der ESG-Entwicklung eines Unternehmens
  • Bei niedrigen ESG-Bewertungen engagieren wir uns entsprechend
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Künftige ESG-Risiken erkennen

Wie geht ein Unternehmen mit Nachhaltigkeitsthemen um?
Um das zu verstehen, haben wir eine Reihe von qualitativen Fragen entwickelt. So stellen wir fest, wer die besten Vorgehensweisen anwendet – und welche Firmen hinterherhinken. Denn Unternehmen mit schwachem Nachhaltigkeitsprofil können für Anleger eine Risikoquelle sein. Wie groß dieses Risiko ist, bilden wir mit einer fünfstufigen Ratingskala ab.

  • Die Nachhaltigkeitsratings sind Teil unserer internen Research-Plattform
  • Sie bilden die Grundlage für den aktiven Dialog mit den Firmen …
  • … und bringen die Zusammenarbeit mit internen und externen Beteiligten voran
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Bei unseren Fragen berücksichtigen wir natürlich die Besonderheiten der verschiedenen Branchen – zum Beispiel:

  • Eine Ölgesellschaft hat natürlich eine schlechtere Ökobilanz als ein Softwareanbieter.
  • Dennoch kann sie im Vergleich zu anderen Ölgesellschaften gut dastehen, da sie zum Beispiel das zukünftige Geschäftsmodell auf erneuerbare Energien ausrichtet.
  • Das Beispiel zeigt auch: Bei der Bewertung der beiden Unternehmen können jeweils andere Aspekte wichtig sein.

Denn das Ziel ist eine differenzierte Sichtweise: Die „Best in Class“-Ölgesellschaft könnte bessere Perspektiven beim Thema Nachhaltigkeit haben als der „am wenigsten nachhaltige“ Softwareanbieter, der beispielsweise Zulieferer in Entwicklungsländern ausbeutet und eine schwache Governance-Struktur hat.

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Was macht einen ESG-Vorreiter aus?

Das halten wir für wichtig:

  • Sie veröffentlichen mindestens einmal im Jahr relevante Nachhaltigkeits- und Leistungskennzahlen, Meilensteine und Ziele.
  • Sie verfügen über wirksame Managementsysteme, um Nachhaltigkeitsrisiken zu bewältigen – inklusive externer Zertifizierungen und Überprüfungen.
  • Sie berücksichtigen strategische Chancen, die sich durch die Nachhaltigkeitsthematik ergeben.
  • Sie sind nicht an bedeutenden Nachhaltigkeitskontroversen oder Risikoereignissen beteiligt.
  • Die Geschäftsleitung versteht die wesentlichen Nachhaltigkeitsrisiken und -chancen genau und hat diese fest im Blick.

Unsere Nachhaltigkeitsfonds

Aktienfonds, Rentenfonds oder ETFs mit einer nachhaltigen Anlagestrategie: Bei uns finden Anleger passende Fondslösungen, die eine große Bandbreite an Märkten und Themen abdecken.

Mehr zum Thema

Unsere Philosophie

Mit verantwortungsvollem Handeln können wir zur finanziellen Zukunft unserer Anleger beitragen – und zu einer besseren Welt: Diese Überzeugung treibt uns an.

Unser Engagement

Den Klimawandel begrenzen, Menschenrechte in der Lieferkette sicherstellen, für digitale Gerechtigkeit sorgen: dafür gehen wir in den aktiven Dialog mit den Unternehmen.

Wie Nachhaltigkeitsratings die Anlageentscheidung erleichtern

Ratings sollen anzeigen, welche Unternehmen besonders verantwortungsvoll handeln. Doch sie sind nicht perfekt. Wie Anleger dafür sorgen können, dass ihr Portfolio die Welt ein bisschen besser macht.

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