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Asset Allocation Februar 2026

Fidelity

Fidelity - Research team

Zusammenfassung

Makroebene
Die Wachstumskräfte dürften allgemein intakt bleiben, gestützt durch robuste Gewinne, günstige Finanzierungsbedingungen und eine zunehmende Rolle der Fiskalpolitik. Während sich die Weltkonjunktur abschwächt, schätzen wir Risikoanlagen zu Beginn des Jahres 2026 wieder zuversichtlicher ein. Gleichzeitig bleiben die geopolitische Fragmentierung und die politische Unsicherheit hoch, was die Streuung zwischen Regionen und Anlageklassen erhöhen dürfte. Wir bevorzugen weiterhin Assets aus Schwellenländern dank robusten Wachstums, sich verbessernder Inflationsdynamik, attraktiver Bewertungen und eines auf mittlere Sicht schwächeren Dollars. Da jedoch viele positive Nachrichten bereits eingepreist sind, ist eine selektive Auswahl innerhalb und zwischen den Anlageklassen erforderlich.

Aktien
Wir behalten unsere risikofreudige Haltung gegenüber Aktien bei, angesichts robuster Gewinnentwicklung und anhaltender politischer Unterstützung. Während die Bewertungen teilweise recht hoch sind, bleibt das Gewinnwachstum der Haupttreiber. Die Kursdynamik beginnt sich über die stark konzentrierten Marktbereiche hinaus zu verbessern. Wir bevorzugen regionale und thematische Akzente gegenüber marktbreiten Engagements und fokussieren uns auf japanische und deutsche Mid-Caps, Chancen in Schwellenländern wie China, Korea und Südafrika, sowie strukturelle Themen wie KI-Infrastruktur, Netzmodernisierung und Elektrifizierung.

Credits
Wir bleiben insgesamt vorsichtig in Bezug auf Credits. Die Spreads für Investment Grade-Bonds sind ungewöhnlich eng und bieten aktuell nur eine begrenzte Kompensation für das Durations- und Liquiditätsrisiko. Hochzinsanleihen bieten weiterhin attraktivere Renditeprämien und Ertragseigenschaften, unterstützt durch nach wie vor günstige Ausfallerwartungen. Wir halten sie in erster Linie unter dem Aspekt des Zinsaufschlags und nicht in Erwartung einer Verengung der Spreads, wobei wir kürzere Laufzeiten bevorzugen. Wir bleiben bei der Übergewichtung von Hartwährungsanleihen aus Schwellenländern – ihre Fundamentaldaten erscheinen solide und das Umfeld bleibt günstig für die Erzielung von Mehrerträgen, auch wenn in diesem Zusammenhang der US-Dollar zu beobachten bleibt. 

Staatsanleihen
Wir stehen Staatsanleihen nun optimistischer gegenüber, da Wachstumsbedenken zunehmend die Inflationsrisiken dominieren, wodurch sich Duration wieder zur Diversifizierung eignet. Allerdings bleibt selektives Vorgehen gefragt. Besondere Chancen sehen wir bei britischen und neuseeländischen Anleihen, während wir Bundesanleihen weiterhin untergewichten. Attraktiv erscheinen auch Schwellenländeranleihen in Lokalwährung, vor allem in Brasilien, Mexiko, Südafrika und Peru.

Cash/Währungen
Wir bleiben neutral gegenüber Liquidität, die zwar Flexibilität bietet, aber aufgrund sinkender Zinsen an Renditepotenzial verliert. Wir sind mittelfristig skeptisch gegenüber dem US-Dollar, da eine eher lockere Geldpolitik zu erwarten ist, bleiben jedoch taktisch neutral im Dollar positioniert. Wir bleiben optimistisch für den Euro, der durch die expansive Fiskalpolitik Deutschlands und das absehbare Ende der Zinssenkungen der EZB gestützt wird, und positiv gestimmt gegenüber Währungen aus Schwellenländern, die weiterhin von attraktiven Renditeaufschlägen und sich verbessernden Fundamentaldaten profitieren sollten.

Quelle: Fidelity International, Januar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden.

Makroebene

Marktdynamik schwächt sich ab, ist aber noch unterstützend

Was sich geändert hat

  • Die US-Konjunktur dürfte 2026 stabil bleiben: Jeder Abschwächung könnte mit fiskalpolitischen Impulsen begegnet werden, da die Regierung eine Rezession vermeiden will. Wir erwarten ab Mai 2026 drei Zinssenkungen durch die Fed.
  • Die positive Gewinnentwicklung hat sich über US-Mega-Caps hinaus ausgeweitet und sollte die Risikobereitschaft stützen.
  • Anzeichen für eine fiskalpolitisch bedingte Stabilisierung in Deutschland; verbesserte Stimmung in einigen Schwellenländern.

Was gleichgeblieben ist

  • Die Ausnahmerolle der USA bleibt fraglich, da die Bewertungen dort weiterhin hoch sind und die politische Unsicherheit anhält.
  • Beim US-Dollar erwarten wir auf mittlere Sicht weiterhin eine Abschwächung.
  • Die Inflationstendenzen sind uneinheitlich: Im US-Servicesektor ist der Preisauftrieb hartnäckig hoch. In Europa sollte die Inflation sinken und der Euroraum dürfte von einem stärkeren Euro profitieren.

Was wir im Blick haben

  • Die Entwicklungen bei japanischen Anleihen könnten auf die globalen Anleihe- und Devisenmärkte übergreifen.
  • Der US-Fiskalpolitik kommt entscheidende Bedeutung zu, während die Geldpolitik der Fed zunehmend unter kritischer Beobachtung der Regierung steht.
  • Das anhaltend breite Gewinnwachstum und die robusten KI-bezogenen Investitionen sollten die Risikobereitschaft der Marktteilnehmer fördern.

Quelle: Fidelity International, Januar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden.

Zyklus-Indikatoren

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Quelle: Fidelity International, Stand: Januar 2026 

Zusammenfassung der TAA-Einschätzungen

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Quelle: Fidelity International, Januar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden. Regionale Aktienprognosen basieren auf Universen, die durch MSCI-Indizes definiert sind.

Aktuelle Ideen für aussichtsreiche Anlagen

Wachstum

  • Aktien aus aufstrebenden Ländern wie Korea und Südafrika mit Erholungspotenzial; japanische Aktien allgemein, aber auch Mid-Caps aus Japan und Deutschland. 
  • Aktien mit Bezug zur Modernisierung des Stromnetzes, da die USA und die EU auf steigenden Bedarf reagieren und mehr erneuerbare Energiequellen nutzen wollen. 
  • Globale Multi-Asset-Strategien mit flexiblem Ansatz, die Wachstumschancen über die gesamte Kapitalstruktur der Unternehmen hinweg nutzen.

Laufende Erträge

  • Anleihen aus Schwellenländern erscheinen angesichts hoher Renditen in einigen Staaten nach wie vor attraktiv. Sie dürften mittelfristig auch von einer Abschwächung des US-Dollars profitieren. 
  • Qualitätsaktien bieten relativ defensive Eigenschaften und sollten sich vergleichsweise stabil entwickeln.  

Kapitalerhalt

  • Gold eignet sich zur Diversifikation in einem Umfeld instabiler Korrelationen zwischen Anleihen und Aktien. Zudem ist die Rolle des Dollars fraglich, obwohl wir vorsichtig sind, was das Ausmaß seiner bisherigen Abwertung betrifft. Wir sehen Realwerte (v.a. Rohstoffe) positiv als potenzielle Absicherung gegen einen erneuten Inflationsschub.
  • Selektive Engagements in strukturellen Wachstumsthemen können neben traditionellen defensiven Anlagen die Widerstandsfähigkeit von Portfolios erhöhen.

Unkorrelierte Renditen

  • Absolute-Return-Strategien, die auf aktiven Anlageentscheidungen basieren und spezifische Risikoquellen nutzen – vor allem solche, die sich auf die Minderung von Extremrisiken konzentrieren.

Quelle: Fidelity International, Januar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden.

Aktien

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Wichtigste Einschätzungen

  • Weiterhin positive Einschätzung japanischer Aktien (vor allem Mid-Caps): Dafür sprechen starkes Wachstum der Unternehmensgewinne, stärkere Ausrichtung auf die Inlandsnachfrage und anhaltende Unternehmensreformen. Allerdings könnte es zu politisch bedingten Turbulenzen kommen.
  • US-Unternehmensgewinne überraschen weiterhin positiv: Der KI-getriebene Investitionszyklus stützt nach wie vor die Gewinne, aber erhöhte Bewertungen und starke Dominanz weniger Titel begrenzen den Spielraum für einen weiteren Kursanstieg. Unser Fokus liegt auf strukturellen Themen wie Netzmodernisierung und Elektrifizierung ggü. einem breiten US-Engagement.
  • Einzelne Schwellenländer bleiben übergewichtet: Zu unseren Favoriten zählen Korea, Südafrika und Griechenland, die dank Konjunkturimpulsen, Governance-Reformen und sektorspezifischen Faktoren Kurspotenzial bieten.

Südafrikanische Aktien profitieren von fallenden Anleiherenditen und gestiegenem Goldpreis 

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Quelle: Fidelity International, Januar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden. Regionale Aktienmarktprognosen basieren auf Universen, die durch MSCI-Indizes definiert sind. Quelle der Grafik: Fidelity International, LSEG Workspace, Januar 2026.

Credits

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Wichtigste Einschätzungen

  • Bevorzugung von HY-Bonds gegenüber IG-Anleihen: So enge Spreads wie aktuell ziehen oft schlechte künftige Renditen von Credits nach sich. Hochzinsanleihen sollten von ihrer kürzeren Spread-Duration, robusten Bilanzen und attraktiven Gesamtrenditen profitieren, wobei die Ausfallerwartungen weiterhin günstig sind. Wir bevorzugen hochverzinsliche Anleihen eher wegen des absoluten Zinsniveaus als aufgrund der Erwartung einer Spread-Einengung.
  • Weiterhin positive Einschätzung von Schwellenlandanleihen: Die Spreads von EM-Bonds sind trotz jüngster risikobedingter Schwankungen stabil geblieben, was unsere positive Einschätzung stützt. Unseres Erachtens ist das Umfeld für das Erzielen von Zinsaufschlägen weiterhin günstig, wenngleich ein stärker selektives Vorgehen ratsam erscheint. 

IG-Spreads, die so eng sind wie derzeit, führen oft zu schlechten künftigen Renditen von Credits; wir bevorzugen daher HY-Bonds

Globale IG-Anleihen: Optionsbereinigter Spread ggü. 3-Jahres-Forward-Spread-Rendite

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Quelle: Fidelity International; Stand: Januar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden. Quelle der Grafik: Fidelity International, LSEG Workspace, November 2025.

Staatsanleihen

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Wichtigste Einschätzungen

  • Wir schätzen Staatsanleihen positiver ein, da Wachstumsbedenken zunehmend ggü. Inflationsrisiken überwiegen und Staatsanleihen wieder besser zur Diversifizierung geeignet sind. Die Bewertungen sind nicht überall attraktiv, aber einzelne Regionen und Laufzeitbereiche bieten selektive Chancen.
  • Fokus auf EM-Papieren in Lokalwährung: Bottom-up-Ideen mit attraktiven Realrenditen und/oder steilen Zinskurven (Südafrika, Brasilien, Mexiko). Wir beobachten jedoch den USD genau im Hinblick auf eine taktische Erholung, die sich negativ auf EM-Währungen auswirken könnte. Aktuell könnten taktische Gewinnmitnahmen oder die Absicherung einiger Währungen angebracht sein.
  • Ggü. japanischen Staatsanleihen neutral (tendenziell untergewichtet): Die Zinsen normalisieren sich weiter und die Fiskalpolitik könnte für Turbulenzen sorgen. Der jüngste Renditeanstieg langfristiger Staatsanleihen unterstreicht die Besorgnis der Anleger über die Haushaltslage Japans. 

Bedenken bzgl. der Fiskalpolitik üben Aufwärtsdruck auf die Renditen japanischer Staatsanleihen aus

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Quelle: Fidelity International; Stand: Januar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden. Quelle der Grafik: Fidelity International, LSEG Workspace, Januar 2026.

Cash / Währungen

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Wichtigste Einschätzungen

  • Taktisch neutral ggü. dem USD: Angesichts einer zyklischen Erholung sind wir ggü. dem Dollar kurzfristig neutral positioniert. Mittelfristig rechnen wir aber weiterhin mit einem schwächeren Dollar durch sinkende Leitzinsen der Fed. 
  • Positiv für den EUR, negativ ggü. dem GBP: Wir bleiben positiv für den Euro gestimmt, gestützt durch sich verbessernde Daten im Euroraum, die expansive Fiskalpolitik Deutschlands und das voraussichtliche Ende der Zinssenkungen durch die EZB. Dagegen dürften in Großbritannien die Konsolidierung und die erneuten Leitzinssenkungen weiterhin auf dem Pfund lasten.
  • Long-Positionen in EM-Währungen beibehalten: Das Makroumfeld erscheint weiterhin günstig für Carry-Trades. Wir bevorzugen den ZAR und den BRL. 
  • Gold zur Diversifikation: Die Lockerung der Geldpolitik hält an, geopolitische Risiken bestehen fort und die Nachfrage der Zentralbanken dürfte hoch bleiben. Nach Gewinnmitnahmen erwägen wir Möglichkeiten des Wiedereinstiegs.

Gold ist aufgrund der Dollarschwäche und der Flucht aus Staatsanleihen und Währungen stark im Preis gestiegen

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Quelle: Fidelity International; Stand: Januar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden. Quelle der Grafik: Fidelity International, LSEG Workspace, Januar 2026.

Sonstige taktische Ideen

  • Modernisierung des Stromnetzes: Wir schätzen weiterhin strukturelle Wachstumsbranchen robuster ein als traditionelle defensive Branchen. Da sich der Anstieg des Stromverbrauchs beschleunigen dürfte, sind Firmen, die von der Modernisierung des Stromnetzes profitieren, weiterhin attraktiv.
  • Europäischer Militärsektor: Angesichts geopolitischer Risiken steht Europa vor einer strukturell notwendigen Aufrüstung. Die Ausgaben für Beschaffung und Entwicklung steigen bereits, und die Politik ist zunehmend entschlossen, die Lieferketten im Rüstungsbereich zu lokalisieren. Trotz stark gestiegener Bewertungen sehen wir die mittelfristigen Aussichten positiv, da die Militärausgaben bis 2030 auf etwa 3 % des BIP steigen sollen und sich der Fokus auf europäische Auftragnehmer verlagert.
  • US-Verbraucher mit mittlerem Einkommen: Die steuerlichen Impulse der Regierung, nachlassende Inflation und stabilere Arbeitsmarktlage dürften die Realeinkommen der Haushalte mit mittlerem Einkommen stützen. Vor diesem Hintergrund sind bestimmte Einzelhändler und Dienstleister hinter der Erholung zyklischer Titel zurückgeblieben und werden trotz positiver Gewinnrevisionen noch mit Abschlägen gehandelt. 
  • Reale Assets: Selektive Rohstoff-Engagements, z.B. Kupferminen, werden durch langfristige strukturelle Wachstumstreiber wie die Rückverlagerung von Produktionsstätten in die USA, die Elektrifizierung (einschließlich des Strombedarfs für KI-Anwendungen) und die Erholung in China gestützt.

Der Ausbau von Rechenzentren dürfte den Stromverbrauch stark erhöhen - die Modernisierung des Netzes wird dadurch zur Chance

Stromverbrauch in den USA – durchschnittliche jährliche Wachstumsrate 2025 bis 2030 (in TWh; erwartet)

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Quelle: Fidelity International; Stand: Januar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden. Quelle der Grafik: Fidelity International, November 2025.

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ISG6290/MK17387