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Asset Allocation März 2026

Fidelity

Fidelity - Research team

Bitte beachten Sie, dass die aktuelle taktische Allokation aufgrund der laufenden geopolitischen Ereignisse vorübergehend von der grundsätzlich fundamentalen Einschätzung abweichen kann.

Stand der Informationen: 6. März 2026

Zusammenfassung

Makroebene
Die Wachstumsdynamik dürfte trotz aktueller Turbulenzen in allen wichtigen Regionen anhalten. Wir gehen davon aus, dass die US-Wirtschaft 2026 dank KI-getriebener Investitionen, fiskalischen Impulsen und Vermögenseffekten profitiert und das Wachstum stärker ausfallen könnte als derzeit erwartet wird. In Europa bleibt die Dynamik voraussichtlich schwächer, wenngleich es erste Anzeichen einer fiskalpolitischen Belebung gibt, insbesondere in Deutschland. Unterdessen setzt China seinen Kurs einer kontrollierten Stabilisierung fort. Wir bevorzugen weiterhin Assets aus Schwellenländern gegenüber denen aus entwickelten Staaten, gestützt auf robustes Wachstum, eine sich verbessernde Inflationsdynamik, attraktive Bewertungen und einen auf mittlere Sicht schwächeren US-Dollar.

Aktien
Wir behalten unsere mittel- bis langfristig positive Einschätzung von Aktien bei, mit Blick auf robuste Gewinne und politische Unterstützung. In den USA verbreitert sich der Gewinntrend über Mega-Caps hinaus aus, aber die Bewertungen sind noch hoch und die Marktführung konzentriert sich weiterhin auf wenige Unternehmen. Wir bevorzugen Engagements in strukturellen Themen wie Netzmodernisierung und Elektrifizierung sowie in hochwertigen Wachstumswerten. Wir schätzen nach wie vor japanische Aktien, insbesondere Mid-Caps, wo das Gewinnwachstum weiterhin stark ist und die Unternehmensreformen fortschreiten. In den Schwellenländern bleiben wir gegenüber Korea, Südafrika, Griechenland und Brasilien übergewichtet, gestützt auf Gewinnrevisionen, Reformdynamik und attraktive Bewertungen.

Credits
Wir bleiben insgesamt vorsichtig in Bezug auf Credits. Die Spreads für Investment-Grade-Anleihen sind ungewöhnlich eng und bieten nur begrenzte Kompensation für das Durations- und Liquiditätsrisiko. Steigende Neuemissionen, insbesondere in den USA, und die Dynamik am Ende des Konjunkturzyklus begrenzen das Aufwärtspotenzial. Hochzinspapiere bieten weiterhin attraktivere Carry-Erträge, und die Ausfallerwartungen bleiben günstig, aber wir betrachten sie in erster Linie unter dem Aspekt des laufenden Ertrags. In den Schwellenländern bevorzugen wir selektive Engagements in Hartwährungs-Papieren und sehen mehr relativen Wert in den Lokalwährungsmärkten – speziell dort, wo die Realrenditen noch hoch sind und die Zentralbanken glaubwürdig sind.

Staatsanleihen
Wir sind gegenüber Ende 2025 optimistischer in Bezug auf Duration geworden, da die Inflation weiterhin unter Kontrolle ist und Staatsanleihen wieder einen gewissen Diversifizierungswert gewinnen, wenn auch nicht einheitlich in allen Regionen. Wir bevorzugen ausgewählte Länder in den Emerging Markets, die attraktive Realrenditen aufweisen und wo die Glaubwürdigkeit der Politik zunimmt. Die fiskalpolitische Entwicklung bleibt weltweit ein wichtiger Treiber der Laufzeitprämien.

Cash/Währungen
Wir bleiben neutral gegenüber Cash, das zwar Flexibilität bietet, aber dessen Renditepotenzial sinkt. Wir sind mittelfristig pessimistisch gegenüber dem US-Dollar, was eine eher lockere Geldpolitik widerspiegelt, bleiben jedoch kurzfristig taktisch neutral. Positiv sehen wir den Euro, der durch die expansive Fiskalpolitik Deutschlands gestützt wird, sowie Währungen aus Schwellenländern mit attraktiven Carry-Erträgen und sich verbessernden Fundamentaldaten.

Quelle: Fidelity International, Februar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden.

Makroebene

Globale Aussichten bleiben trotz aktuell erhöhter Unsicherheit positiv

Was sich verändert hat

  • Sektorrotation: Die Ausbreitung von KI-Technologien hat Softwareaktien belastet und die Rotation am US-Aktienmarkt und zwischen den Regionen beschleunigt. 
  • Fiskalpolitische Impulse in deutschen Konjunkturdaten erkennbar: Der Einkaufsmanagerindex ist auf über 50 gestiegen. Die deutsche Industrie verzeichnet starke Auftragseingänge.
  • US-Gewinnwachstum breitet sich aus. In Asien dagegen entfielen 20 % des Gewinnwachstums im 4. Quartal auf nur drei Unternehmen mit KI-Bezug.

Was gleichgeblieben ist

  • Wirtschaftliche Fundamentaldaten: Günstige globale Wachstumsaussichten aufgrund der Erwartungen eines Aufschwungs in den USA sowie geld- und fiskalpolitischer Unterstützung.
  • Positiver Ausblick für Schwellenländer: In einer Reihe von Ländern werden die Konjunkturperspektiven weiterhin durch Strukturreformen gestützt.
  • Der Inflationstrend normalisiert sich, ist jedoch regional ungleichmäßig; kurzfristige Preisschübe bleiben möglich.

Was wir im Blick behalten

  • Kurzfristig: geopolitische Turbulenzen 
  • Die Entwicklung des US-Haushalts ist von zentraler Bedeutung. Der Kurs der Fed könnte politisch beeinflusst werden.
  • Die Höhe KI-bezogener Investitionen und das Ausmaß der Disruption durch KI in anderen Sektoren dürfte sich stark auf die Stimmung an den Märkten auswirken.
  • Die Entwicklungen am japanischen Anleihenmarkt könnten auf die globalen Anleihe- und Devisenmärkte übergreifen.

Quelle: Fidelity International, Februar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden.

Zyklusindikatoren

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Quelle: Fidelity International; Stand: Februar 2026

Zusammenfassung der TAA-Ansichten

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Quelle: Fidelity International, Februar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden. Regionale Aktienprognosen basieren auf Universen, die durch MSCI-Indizes definiert sind.

Ideen für aussichtsreiche Anlagen

Wachstum

  • EM-Aktien (z.B. aus Korea und Südafrika sowie selektiv aus Brasilien) werden auf längere Sicht durch Strukturreformen, Gewinntrends und günstige Bewertungen gestützt.
  • Mid-Cap-Aktien, insbesondere aus den USA, Japan und Deutschland, bieten Wachstumspotenzial und sind zugleich weniger von Handelsunsicherheiten betroffen. 
  • Aktien mit Bezug zur Modernisierung des Stromnetzes, da die USA und die EU auf steigenden Bedarf reagieren und mehr erneuerbare Energiequellen nutzen wollen.

Laufende Erträge

  • Anleihen aus Schwellenländern erscheinen angesichts hoher Renditen in einigen Staaten mittelfristig nach wie vor attraktiv. 
  • Hochwertige Dividendenaktien bieten relative Defensivität und Stabilität, insbesondere in einem Umfeld, in dem die Renditeunterschiede zunehmen. Dividendenwachstum und solide Bilanzen bleiben bei der Auswahl wichtige Filter.

Kapitalerhalt

  • Gold eignet sich zur Diversifikation in einem Umfeld geopolitischer Risiken, steigender Staatsverschuldung und instabiler Korrelationen zwischen Anleihen und Aktien. Trotz bereits sehr guter Entwicklung erfüllt es seine Rolle als strukturelle Absicherung aus unserer Sicht weiterhin.
  • Wir bleiben positiv gegenüber Realwerten, vor allem Rohstoffen, die durch die strukturelle Nachfrage aus den Bereichen Elektrifizierung, Reshoring und KI gestützt werden.

Unkorrelierte Renditen

  • Absolute-Return-Strategien, die auf aktiven Anlageentscheidungen basieren und spezifische Risikoquellen nutzen – vor allem solche, die sich auf die Minderung von Extremrisiken konzentrieren.

Quelle: Fidelity International, Februar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden.

Aktien

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Wichtige Einschätzungen

  • Weiterhin positive Einschätzung japanischer Aktien (vor allem Mid-Caps): Dafür sprechen starkes Wachstum der Unternehmensgewinne, stärkere Ausrichtung auf die Inlandsnachfrage und anhaltende Unternehmensreformen. 
  • US-Unternehmensgewinne überraschen weiterhin positiv: Der KI-getriebene Investitionszyklus stützt nach wie vor die Gewinne, aber erhöhte Bewertungen und starke Dominanz weniger Titel begrenzen den Spielraum für einen weiteren Kursanstieg. Unser Fokus liegt auf strukturellen Themen wie Netzmodernisierung und Elektrifizierung ggü. einem breiten US-Engagement.
  • Einzelne Schwellenländer bleiben übergewichtet: Zu unseren Favoriten zählen Korea, Südafrika und Brasilien, die dank Konjunkturimpulsen, Governance-Reformen und sektorspezifischen Faktoren Kurspotenzial bieten.
Gewinne japanischer Unternehmen wurden nach oben korrigiert, gestützt durch gestiegene globale Investitionen

Gleichgewichtete 1-, 3- und 6-Monats-Gewinnrevisionen

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Quelle: Fidelity International, Februar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden. Regionale Aktienprognosen basieren auf Universen, die durch MSCI-Indizes definiert sind. Quelle der Grafik: Fidelity International, LSEG Workspace, Februar 2026.

Credits

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Wichtige Einschätzungen

  • Bevorzugung von HY-Bonds gegenüber IG-Anleihen: So enge Spreads wie aktuell ziehen oft schlechte künftige Renditen von Credits nach sich. Hochzinsanleihen sollten von ihrer kürzeren Spread-Duration, robusten Bilanzen und attraktiven Gesamtrenditen profitieren, wobei die Ausfallerwartungen weiterhin günstig sind. Wir bevorzugen hochverzinsliche Anleihen eher wegen des absoluten Zinsniveaus als aufgrund der Erwartung einer Spread-Einengung.
  • Gewinnmitnahmen bei Hartwährungsanleihen aus Schwellenländern: Die Fundamentaldaten der Emerging Markets erscheinen zwar nach wie vor solide, doch die Spreads waren zuletzt sehr eng. Schwellenlandanleihen in Lokalwährung bieten grundsätzlich ein attraktiveres Risiko-Ertrags-Verhältnis. Kurzfristig sind geopolitisch bedingte Turbulenzen einzukalkulieren. 
IG-Spreads, die so eng sind wie derzeit, führen oft zu schlechten künftigen Renditen von Credits; wir bevorzugen daher HY-Bonds

Bloomberg Global IG: durchschnittlicher optionsbereinigter Spread (OAS)

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Quelle: Fidelity International, Februar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden. Quelle der Grafik: Fidelity International, Bloomberg, Februar 2026. 

Staatsanleihen

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Wichtige Einschätzungen

  • Neutralisierung der allgemeinen Durationsposition: Staatsanleihen bieten zwar gute Diversifizierungs-Eigenschaften, doch erscheint eine Abschwächung des Wachstums im Jahr 2026 unwahrscheinlich. Gleichzeitig gibt die langfristige Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen weiterhin Anlass zur Sorge.
  • EMD in Lokalwährungen: Attraktive Realrenditen, kontrollierte Inflation und/oder steile Zinskurven in einigen Ländern (Südafrika, Brasilien, Mexiko). 
  • Beendigung der Untergewichtung in Bundesanleihen, da die nachlassende Inflation die EZB zu einer Lockerung der Geldpolitik veranlassen könnte. 
  • Gilts sind nach wie vor übergewichtet. Allerdings lässt unsere Überzeugung aufgrund politischer Instabilität und kaum vorhersehbarer Schwankungen nach.
Übergewichtete Position in britischen Staatsanleihen angesichts schwächeren Binnenwachstums und gesunkener Inflation
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Quelle: Fidelity International, Februar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden. Quelle der Grafik: Fidelity International, Bloomberg, Februar 2026.

Cash / Währungen

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Wichtige Einschätzungen

  • Taktisch neutral ggü. dem USD: Angesichts einer zyklischen Erholung sind wir ggü. dem Dollar kurzfristig neutral positioniert. Mittelfristig rechnen wir aber weiterhin mit einem schwächeren Dollar durch sinkende Leitzinsen der Fed. 
  • Positiv für den EUR, negativ ggü. dem GBP: Wir bleiben positiv für den Euro gestimmt, gestützt durch sich verbessernde Daten im Euroraum, die expansive Fiskalpolitik Deutschlands und das voraussichtliche Ende der Zinssenkungen durch die EZB. Dagegen dürften in Großbritannien die Konsolidierung des Haushalts und die erneuten Leitzinssenkungen weiterhin auf dem Pfund lasten.
  • Long-Positionen in EM-Währungen beibehalten: Das Makroumfeld erscheint weiterhin günstig für Carry-Trades. Wir bevorzugen ZAR, MXN und BRL. 
  • Long-Position in Gold: Gold bleibt wichtig zur Diversifikation, da geopolitische Risiken bestehen und die Nachfrage seitens der Zentralbanken hoch bleibt. 
EM-Währungen bieten im Vergleich zum USD weiterhin attraktive Renditeaufschläge

EM FX – 12-Monats-Zinsaufschlag (gegenüber USD)

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Quelle: Fidelity International, Februar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden. Quelle der Grafik: Fidelity International, Bloomberg, Februar 2026.

Sonstige taktische Anlageideen

  • Modernisierung des Stromnetzes: Wir schätzen weiterhin strukturelle Wachstumsbranchen robuster ein als traditionelle defensive Branchen. Da sich der Anstieg des Stromverbrauchs beschleunigen dürfte, sind Firmen, die von der Modernisierung des Stromnetzes profitieren, weiterhin attraktiv.
  • Europäischer Militärsektor: Angesichts geopolitischer Risiken steht Europa vor einer strukturell notwendigen Aufrüstung. Die Ausgaben für Beschaffung und Entwicklung steigen bereits, und die Politik ist zunehmend entschlossen, die Lieferketten im Rüstungsbereich zu lokalisieren. Trotz stark gestiegener Bewertungen sehen wir die mittelfristigen Aussichten positiv, da die Militärausgaben bis 2030 auf etwa 3 % des BIP steigen sollen und sich der Fokus auf europäische Auftragnehmer verlagert.
  • Mid-Caps in den USA, Deutschland und Japan: Die stärker auf den Binnenmarkt ausgerichteten Mid-Caps bieten Zugang zu einer positiven Wachstumsdynamik. Sie sind weniger von Handelsunsicherheiten betroffen und weisen in der Regel attraktivere Bewertungen auf. Fiskalische Anreize und eine lockere Geldpolitik sorgen in den USA und Deutschland für Rückenwind, während der Markt in Japan von Strukturreformen profitiert. 
  • Reale Assets: Selektive Rohstoff-Engagements, z.B. Kupferminen, werden durch langfristige strukturelle Wachstumstreiber wie die Rückverlagerung von Produktionsstätten in die USA, die Elektrifizierung (einschließlich des Strombedarfs für KI-Anwendungen) und die Erholung in China gestützt.
     
Zyklische Erholung der deutschen Industriekonjunktur aufgrund erhöhter Produktion und neuer Aufträge
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Quelle: Fidelity International, Februar 2026. Die obigen Einschätzungen beziehen sich auf einen typischen Zeithorizont von 12-18 Monaten und bieten eine breite Ausgangsbasis für Entscheidungen zur Asset-Allokation. Sie spiegeln jedoch nicht die aktuellen Positionen einzelner Anlagestrategien wider, die entsprechend spezifischen Zielen und Parametern umgesetzt werden. Quelle der Grafik: Fidelity International, Haver Analytics, Februar 2026. 

Wichtige Information

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ISG6340/MK17431